11.02.2015 / 16:35 - Rubrik: Köln

Keine Kurzen für Kurze!





Stadt Köln und Partner aktiv gegen Alkoholmissbrauch von Jugendlichen


Bereits zum 15. Mal startet das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln gemeinsam mit weiteren Akteuren seine bewährte Kampagne „Keine Kurzen für Kurze“. Auch in diesem Jahr gehen die Mitwirkenden vor und während der Karnevalstage zusammen gegen Alkoholmissbrauch von Kindern und Jugendlichen vor.


An Weiberfastnacht, 12. Februar 2015, werden insgesamt 18 Streetworker in der gesamten Altstadt, am Rheinufer, Hauptbahnhof und Dom sowie erstmalig auch am Zülpicher Platz unterwegs sein, um alkoholisierte Jugendliche anzusprechen und ihre Hilfe anzubieten. Am Fischmarkt in der Altstadt steht ein Pavillon, wo die Jugendlichen alkoholfreie Getränke erhalten, sich ausruhen und mit den anwesenden Streetworkern über ihre Probleme sprechen können. Abhängig von der Situation fordern diese die Rettungsdienste an und informieren die Eltern. Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes begleitet die Streetworker und den Ordnungsdienst auch in diesem Jahr, um sich persönlich ein Bild von der Situation zu verschaffen.



Die Drogenhilfe Köln ist in Kooperation mit den Rettungsdiensten und den Krankenhäusern an den Karnevalstagen wieder mit dem Projekt „HaLt - Hart am Limit“ aktiv. Dabei bieten die Mitarbeiter der Drogenhilfe Jugendlichen, die wegen einer Alkoholvergiftung stationär im Krankenhaus behandelt werden müssen, pädagogische Beratungsgespräche an. Außerdem beinhaltet das Projekt auch „Risikochecks“, bei denen Jugendliche ihr eigenes Konsumverhalten überprüfen können. Neben der Kinderklinik Amsterdamer Straße, nehmen erstmalig auch die Uni-Kinderklinik und das Kinderkrankenhaus in Porz an dem Programm teil.



Gemeinsam mit Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes macht der Ordnungsdienst außerdem Kioske, Gaststätten und kleinere Einzelhändler darauf aufmerksam, den Jugendschutz beim Verkauf von Alkoholika einzuhalten.




All diese Aktionen sollen übermäßigen und riskanten Alkoholkonsum von Jugendlichen verhindern und die jungen Menschen zu einem bewussten und kontrollierten Konsum von alkoholischen Getränken anleiten.



Bewährte Partner der Kölner Kampagne „Keine Kurzen für Kurze“ sind neben dem Ordnungsdienst der Stadt Köln und den städtischen Streetworkern auch in diesem Jahr Institutionen wie die Kölner und die Bundespolizei sowie die Rettungsdienste.



Weitere Informationen finden Sie unter den Links unten.





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