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13.01.2015 / 19:31 - Rubrik: Köln

Trotz Kanalarbeiten bleibt Trankgasse in beide Richtungen befahrbar




Wegen des Umbaus der östlichen Domumgebung muss die Fahrbahn verengt werden

Die Arbeiten zur Aufwertung der östlichen Domumgebung laufen weiter auf Hochtouren. So erneuern die Stadtentwässerungsbetriebe Köln seit gestern (12. Januar 2015) unter der Trankgasse einen Kanal, der zur Entwässerung des Tunnels „Am Domhof“ dient. Dieser Kanal liegt genau unter der domseitigen Fahrspur.

Damit die Trankgasse während der Bauarbeiten für den Autoverkehr dennoch in beide Richtungen geöffnet bleiben kann, wird ab Dienstag, 13. Januar 2015, bis einschließlich Sonntag, 1. Februar 2015, eine der zwei Fahrspuren gesperrt und der gesamte Verkehr im Wechsel über die verbliebene Spur geführt. Eine Ampelanlage regelt zwischen dem Straßentunnel unter der Domtreppe und der Johannisstraße die Durchfahrt durch die Baustelle.

Um das erhöhte Verkehrsgeschehen in der Weihnachtszeit nicht zusätzlich zu belasten, hatte die Stadt die Arbeiten von Dezember in den Januar geschoben. Um Störungen im Bauablauf zu verhindern, müssen sie nun zwingend durchgeführt werden.

Nach Abschluss der Kanalbauarbeiten kann die Fassade des neuen Domsockels erstellt werden. Die Baumaßnahme ermöglicht ferner die Freigabe der westlichen Röhre des Straßentunnels „Am Domhof“, die wegen des Umbaus gesperrt ist. Dieser Umbau wird im Februar abgeschlossen, so dass der Verkehr dann umgeschwenkt werden kann. Dies ist Voraussetzung für den Beginn der Arbeiten in der östlichen Tunnelröhre.

Die Fachleute im Amt für Straßen und Verkehrstechnik gehen davon aus, dass die Folgen für den Verkehrsfluss auf der Trankgasse tragbar bleiben werden. Das Amt wird das Verkehrsgeschehen jedoch sorgfältig beobachten und notfalls lenkend eingreifen.

Der Rückbau der provisorischen Schutzwand im Tunnel „Am Domhof“, die die Baustelle von der Fahrbahn trennt, kann komplett in der Nacht erfolgen. Dazu muss der Tunnel zwischen der Trankgasse und dem Kurt-Hackenberg-Platz von Montag, 12. Januar 2015 für die nächsten vier Nächte jeweils von 23.30 Uhr bis 6 Uhr komplett gesperrt werden (vom 12. auf den 13., vom 13. auf den 14., vom 14. auf den 15. sowie vom 15. auf den 16. Januar 2015). Auch Fußgänger und Radfahrer können den gesperrten Bereich nicht passieren. Umleitungen werden eingerichtet.







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