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24.07.2018 / 17:34 - Rubrik: Kultur

Zusätzliche Stellen für den Museumsbereich




Stadtspitze stellt kurzfristig mehr als zehn zusätzliche Personalstellen bereit

Die städtischen Museen werden bereits kurzfristig über die 9,75 zusätzlichen Personalstellen verfügen können, die Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Stadtdirektor Dr. Stephan Keller dem Kulturdezernat bereits Ende Mai 2018 zugesagt haben. Insofern stellt die Stadt Köln heute eine Darstellung in einer Kölner Tagesszeitung richtig, die von Personalmängeln in verschiedenen Kölner Museen spricht.

Parallel zu den 9,75 Stellen als Sofortmaßnahme wird kurzfristig im Rahmen der Verwaltungsreform über das Leitprojekt ?Museen, Menschen, Medien?, welches speziell den städtischen Museen zu Gute kommen soll, eine Unterstützungseinheit für die Museen geschaffen, die mit insgesamt zehn weiteren Stellen ausgestattet sein wird. Diese sollen insbesondere in den Arbeitsbereichen Beschaffungen, Digitalstrategie, Marketing und Kommunikation für den Museumsstandort sowie Bildung und Vermittlung realisiert werden. Über dieses Projekt werden die Museen zusätzlich entlastet und ermöglicht, wichtige zukunftsweisende Entwicklungen für die Museen voranzutreiben.

Mit dem zusätzlichen Personal aus dem Sofortprogramm werden wichtige Funktionsbereiche der Museumsarbeit wie beispielweise Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation gestärkt. Für die Jahre ab 2020 wird außerdem angestrebt, weitere Stellenzusetzungen zur Verbesserung der Personalausstattung der Museen folgen zu lassen.

In Gesprächen mit Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Stadtdirektor Dr. Stephan Keller und Kulturdezernentin Susanne Laugwitz-Aulbach mit den Museumsdirektoren konnte dieser Durchbruch bei der Personalbemessung erzielt werden. In der Tat hat es seit dem Jahre 2008 zusätzliches Personal für den Museumsbereich in nur geringem Umfang gegeben, wenn die betreffenden Stellen beispielweise über Drittmittel gegenfinanziert oder entsprechende Einsparungen an anderer Stelle angeboten werden konnten. Oberbürgermeisterin Henriette Reker: ´Es waren konstruktive Gespräche mit den Museumsdirektoren und ich bin froh, dass wir diesen Durchbruch geschafft haben, der sowohl kurzfristig als auch längerfristig die Museen deutlich besser ausstattet.´ Kulturdezernentin Susanne Laugwitz-Aulbach fasst diese Lösung als ´wichtigen Entwicklungsschritt wegweisend für die Sicherung und Weiterentwicklung des Museumsstandortes´ auf. ´Hierüber wird es ermöglicht, den erfolgreichen Weg der letzten Jahre zu sichern und weiter beschreiten zu können.´



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