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15.04.2018 / 11:44 - Rubrik: Rodenkirchen

Stadtgespräch in Rodenkirchen

Stadtgesprch in Rodenkirchen


Stadtgespräch Mittwoch, 18. April 2018, 18.30 Uhr Alfred-Müller-Amack-Berufskolleg (Aula) Brüggener Straße 1 50969 Köln-Zollstock Dialog zur Stadtstrategie ´Kölner Perspektiven 2030´ im Stadtbezirk Rodenkirchen

Oberbürgermeisterin Henriette Reker kommt im Rahmen der zweiten Runde der Stadtgespräche wieder in alle Stadtbezirke. Am Mittwoch, 18. April 2018, findet das Stadtgespräch im Stadtbezirk Rodenkirchen statt. Die Veranstaltung in der Aula des Alfred-Müller-Amack-Berufskolleg (Brüggener Straße 1, 50969 Köln-Zollstock) startet um 18.30 Uhr und endet gegen 21 Uhr.

Während bis Mai 2017 die erste Runde der Stadtgespräche zum Thema ´Bürgerbeteiligung´ stattfand, geht es in der neuen Auflage um die Stadtstrategie ´Kölner Perspektiven 2030´.

Im Rahmen der zweiten Runde war Oberbürgermeisterin Henriette Reker bereits in den Stadtbezirken Innenstadt, Porz, Lindenthal und Kalk. In arbeitsamer Atmosphäre war bei allen Terminen untereinander und mit der Oberbürgermeisterin lebhaft über die Frage diskutiert worden: ´Wie wollen wir in Köln 2030 leben?´ Unter dem Motto ´Das Wissen von heute für die Stadt von morgen nutzen´ möchte Oberbürgermeisterin Henriette Reker im Rahmen der Neuauflage der Stadtgespräche mit den Kölnerinnen und Kölnern vor Ort in allen neun Bezirken zu den Kölner Perspektiven 2030 ins Gespräch kommen, um dort ein erstes Stimmungsbild zu bekommen und zu erfahren, wie Köln insgesamt weiterentwickelt werden soll. Denn niemand sonst kennt die Stadt und ihre Veedel so gut wie die Menschen, die dort leben und arbeiten. Kölnerinnen und Kölner können bei den Stadtgesprächen in einem eigens dafür entwickelten Parcours zu unterschiedlichen Fragestellungen aktiv mitarbeiten und ihre Erfah-rungen und Ideen einbringen.

Bei den Kölner Perspektiven 2030 soll eine über alle Politikfelder abgestimmte Stadtstrategie entstehen. Die Aufgabe der in den kommenden zwei Jahren (2018 bis Ende 2019) entstehenden, themenübergreifenden Strategie, ist es, die einzelnen Fachbereiche mit ihren Teilstrategien zu vereinen und somit eine sichere Zukunftsperspektive für die Stadtgesellschaft und Politik sowie für die Verwaltung zu schaffen. Diesen Prozess hat der Rat im Juli 2017 beschlossen. Er wird durch umfassende Beteiligungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten begleitet. Daran beteiligt sind Politik, Verwaltung, Expertinnen und Experten, aber auch alle Kölner Bürgerinnen und Bürger, die mitmachen möchten.

´Köln hat bereits heute eine einzigartige Identität als weltoffene, tolerante und kreative Stadt mit einer besonders engagierten Stadtgesellschaft. Ich freue mich sehr darauf, diese Identität bei den Stadtgesprächen gemeinsam mit Ihnen zu erleben und bin sicher, dass wir noch viele Potenziale für die künftige Entwicklung unserer Stadt im Rahmen der Kölner Perspektiven 2030 sichtbar machen werden´, sagt Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

Eine Anmeldung für das Stadtgespräch im Alfred-Müller-Amack-Berufskolleg ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Der Eingang ist für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer geeignet. Für Menschen mit Behinderungen gibt es eine Toilette und Parkplätze. Zudem werden Gebärdendolmetscher/innen und eine Induktionsschleife für Hörgeräteträger zur Verfügung stehen.

Sollten an diesem Abend mehr Interessierte kommen, als die Aula des Berufskollegs fassen kann, werden Spätankommende gebeten, auf einen Termin in einem der anderen Stadtbezirke auszuweichen.

Das Alfred-Müller-Amack-Berufskolleg ist am besten zu erreichen mit den Buslinien 130 (Haltestelle Bernkasteler Straße) und 131 (Haltestelle Brüggener Straße) und mit der Stadtbahnlinie 12 (Haltestelle Zollstockgürtel).



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