24.02.2018 / 10:49 - Rubrik: Köln

Projekt ´Hallo Nachbar, danke schön´ wird fortgesetzt

Projekt Hallo Nachbar, danke schn wird fortgesetzt


Umweltamt lädt zu Auftaktveranstaltung nach Köln-Mülheim ein


Das Projekt ´Hallo Nachbar, danke schön´ des Umwelt- und Verbraucherschutzamtes der Stadt Köln wird fortgesetzt. Das Projekt setzt auf die Aktivierung der Bewohnerschaft für ein sauberes und gepflegtes Umfeld in Mülheim-Nord. Durch vielfältige öffentlichkeitswirksame Aktionen, Beratung in Müllfragen vor Ort und Umweltbildungsarbeit in Kitas und Schulen wurde das Projekt in den Jahren 2009 bis 2014 ein voller Erfolg. Nahezu alle vor Ort tätigen Einrichtungen und Initiativen sind einbezogen und leisten tatkräftige Unterstützung bei der Mobilisierung der Bürgerinnen und Bürger. Diese Vernetzung der örtlichen Akteure ist Programm.


Die Auftaktveranstaltung zur Fortsetzung des Projekts findet am Montag, 26. Februar 2018, um 10.15 Uhr in der Keupstraße 93 in Köln-Mülheim statt. Anwesend sind Norbert Fuchs, Bezirksbürgermeister Mülheim, Susanne Hohenforst, Leiterin des Bürgeramtes Mülheim, Konrad Peschen, Leiter des Umwelt- und Verbraucherschutzamtes der Stadt Köln, Meral Sahin, Vorsitzende IG Keupstraße, Özlem Yagmur, Kontaktbeamtin für die türkischsprachige Gemeinde in der Polizeiinspektion 5, Maria Fichte und Nadja Oertel, Sozialraumkoordinatorinnen, sowie Ludwig Nyßen, Projektleiter ´Unterstützung sozialer Projekte´ der AWB.


In kurzen Statements teilen die Projektteilnehmenden an einem vom Umweltamt eingerichteten ´Tee-Stand´ mit, warum sie das Projekt unterstützen und sprechen mit Anwohnerinnen und Anwohnern. Bei einem anschließenden Spaziergang machen die Teilnehmenden mit Hilfe einer ´Pauke´ auf das Projekt und die kommenden Maßnahmen auf-merksam.


Gemeinschaftliche Maßnahmen stärken das nachbarschaftliche Miteinander und fördern die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund. Im Zuge des Projekts sind Helin Bicici und Najoua Benelouargua vom Umwelt- und Verbraucherschutzamt auf den Straßen im Veedel oder im Bürgerbüro auf der Berliner Straße unterwegs und sprechen über Sauberkeit, Abfallentsorgung und Stadtteil-Verschönerung.


Probleme mit der Müllentsorgung, mit Müllvandalismus und Anregungen für Verschönerungen und Verbesserungen im Veedel können von den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam mit anderen Projektpartnern gelöst und umgesetzt werden. Zu den Projektpartnern gehören die Abfallwirtschaftsbetriebe (AWB), die Sozialraumkoordination, die IG Keupstraße und verschiedene Bewohner, Geschäftsleute und Teilnehmende der Stadtteilkonferenz Keupstraße.



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