Aktuelles (79 News)
 
Lesung mit Elke Heidenreich bereits ausverkauft (14.01.2009 / 21.11)
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Lesung mit Elke Heidenreich bereits ausverkauft

Am Freitag, den 30. Januar 2009 liest Elke Heidenreich bei Literamus aus ihrem neuen Buch „Eine Reise durch Verdis Italien“.
Das Buch ist im September im Frederking & Thaler Verlag erschienen. Die Liebe zur Oper und die Begeisterung für Giuseppe Verdi begleiten Elke Heidenreich schon seit frühester Kindheit. Zu ihren liebsten Erinnerungen gehört, wie ihre Mutter seine Arien mitsang, wenn sie im Radio gespielt wurden - der berühmte italienische Opernkomponist ist Teil ihres Lebens geworden. Gemeinsam mit dem Fotografen Tom Krausz ist sie nun auf den Spuren Verdis durch Italien gereist und stellt bei LITERAMUS ihren beachtlichen Bildband vor.
Die Veranstaltung beinnt um 19.30 Uhr in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen (Schillingsrotter Str. 38, 50996 Köln). Der Eintritt kostet 5 Euro.

Achtung: Die Veranstaltung ist bereits ausverkauft!


Neujahrskonzert Michaelshoven: Saxophon trifft Orgel (07.01.2009 / 17.03)
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Neujahrskonzert Michaelshoven: Saxophon trifft Orgel

Am Donnerstag, den 29. Januar 2009 veranstaltet die Diakonie Michaelshoven um 19.30 Uhr ein Neujahrskonzert in der Erzengel-Michael-Kirche (Pfarrer-te Reh-Str. 7, 50999 Köln). Das Konzert ist kostenfrei.
Die Kombination von Saxophon und Orgel ist eher ungewöhnlich: Der warme Klang des Saxophons ist selten in Kirchen zu hören. Dabei bildet er einen wunderbaren Kontrast, eine Ergänzung zu den Klangfarben der Orgel.
Es spielen der Organist Hans-André Stamm und der Saxophonist Martin Hilner. Beide Interpreten sind ausgewiesene Könner auf ihren Instrumenten und machten das Publikum mit einer Reihe von Werken bekannt, die man in einer solchen Instrumentation noch nicht gehört hat. Die Programmzusammenstellung reicht von Werken der Romantik bis heute. Dabei tritt Stamm nicht nur als virtuoser Organist, sondern auch als Interpret seiner eigenen Werke auf. Seine Kompositionen sind von der Romantik inspiriert und spielen mit ungewöhnlichen Rhythmen.


Ausstellung "Traumtagebuch" von Maria Bornewasser (02.01.2009 / 12.56)
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Ausstellung "Traumtagebuch" von Maria Bornewasser

Collagen und Malerei

Am Montag, den 12. Januar 2009 wird um 18 Uhr die Ausstellung "Traumtagebuch" von Marianne Bornewasser eröffnet.
Maria Bornewasser schöpft ihre Inspiration aus Träumen, Märchen und Mythen und läßt diese in ihre Werke einfließen.
«Träume sind oft wichtige Botschaften, die uns warnen oder Mut machen. Sie zeigen verborgene Schätze, die wir alle in uns tragen und nur noch ans Tageslicht bringen müssen», so Maria Bornewasser.
Seit 1998 arbeitet Maria Bornewasser im Malatelier «Barbara Balke».
Die Ausstellung kann bis zum 13. Februar 2009 in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen (Schillingsrotter Str. 38, 50996 Köln-Rodenkirchen) besucht werden.




„Talking Horns“ im bistro verde (23.12.2008 / 09.20)
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„Talking Horns“ im bistro verde

Am Freitag, den 23. Januar 2009 präsentieren Jürgen Bürger & Peter Sörries in der Reihe „Blue:notes - Live Jazz im Kölner Süden“ die „Talking Horns“.
Talking Horns „erzählen“ mit ihren Instrumenten höchst unterhaltsame Geschichten aus der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Kopf und Bauch werden gleichermaßen bedient: Für Puristen und Schubladen-Denker unerhört. Der/die „Durchschnittshörer/in“ (so es sie denn überhaupt gibt haben dabei ebenso viel Spaß wie Jazz-Kenner, Freunde der Kammermusik oder jene, die es lieben, wenn es „groovt“.
Das Repertoire wächst beharrlich wie auch die Gemeinde der Freunde akustischer Kunst. Das aparte Erlebnis, musikalische Tiefe ohne Verstärker, Pixel, Pomp und Videoclips zu erreichen, gedeiht besonders in guter akustischer Umgebung: Daher auch der Hang der Talking Horns, wohlklingende Räume aufzuspüren. Und manches Museum, Industriegebäude oder Burggemäuer wird somit zum Konzertsaal.
Also sprechen die vier Männer mit ihren Blech- und Holzinstrumenten durchs Horn. Alle möglichen Facetten von schlichter, manchmal idyllischer Homophonie und kammermusikalischer Qualität bis hin zu komplexer Polyphonie und Polyrhythmik werden in einer für jeden direkt zugänglichen universellen musikalischen Sprache umgesetzt. Melodien mit Ohrwurmcharakter entfalten sich über raffinierten rhythmisch-harmonischen Grundgerüsten.
Die sich entwickelnde erstaunliche Vieldimensionalität der Stücke erinnert bisweilen an die Struktur ausgefeilter klassischer Streichquartette. Die große Faszination der Talking Horns liegt vor allem darin, dass sie ihren fantasievollen musikalischen Mikrokosmos mit sparsamen Mitteln entfalten: Messer scharfe Bläsersätze wechseln mit lyrischen Passagen und gelegentlich reflektiert der musikalische Horizont auch avantgardistische Kammermusik. Durch permanenten Rollenwechsel erreichen die Talking Horns eine orchestrale Dichte.
Und was bedeutet Jazz für die Talking Horns: „Die vorhandenen Mittel mit all ihren Möglichkeiten kompositorisch zu nutzen, improvisatorisch zu gestalten und zu umspielen.“
Wie schön, dass es für gute Musik kein Verfallsdatum gibt.
Weitere Informationen und Musik finden Sie im Link unten.
Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr im bistro verde (Maternusstr. 6, 50996 Köln-Rodenkirchen). Der Eintritt kostet 12 Euro.




Rodenkirchen erinnert sich am 21. Januar 2009 (23.12.2008 / 09.12)
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Rodenkirchen erinnert sich am 21. Januar 2009

Am Mittwoch, den 21. Januar 2009 findet um 17 Uhr eine weitere Veranstaltung von „Rodenkirchen erinnert sich – Ein Stadtteil schreibt Geschichte“ statt. Literamus e.V. lädt ein zum kleinen grünen Tisch mit Dr. Cornelius Steckner.
Im Dezember waren etwa 70 interessierte Bürger mit Fotos und Geschichten, mit Gitarre und Liedtexten in die Stadtteilbibliothek Rodenkirchen gekommen, um über die alten Zeiten Rodenkirchens zu sprechen. Als alte Lieder gesungen wurden verbreitete sich eine weihnachtliche Stimmung wie „domols in Ruudekirche“. Die Fragmente, die man bis jetzt schon zusammengetragen hat, wurden mit Hilfe von Dr. Cornelius Steckner in eine gewisse chronologische Reihenfolge gebracht.
Die Materialsammlung zu dem angestrebten Buch ist aber lange noch nicht zu Ende und so hat man sich zum weiteren Treffen in der ehemaligen „Kolpingskiste“, dem heutigen Haus Schmitz (Rheinstr. 6, 50996 Köln-Rodenkirchen) verabredet.
Jeder, den die Geschichte Rodenkirchens interessiert oder der hierzu etwas beizutragen hat, ist herzlich eingeladen.
Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr, der Eintritt ist frei.



Atelierbesuch mit der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. (08.12.2008 / 11.27)
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Atelierbesuch mit der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V.

Atelier Roswita Waechter und Michael Mohr: Ein Besuch bei einem Künstlerehepaar

Die Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. bietet Interessierten am Samstag, den 13.12.2008 um 11 Uhr die Möglichkeit das Atelier von Roswita Waechter und Michael Mohr zu besuchen.
Das gemeinschaftliche Atelier ist in der alten Sürther Dorfschule eingerichtet, in der auch Ulla Schüller ihr Atelier, ebenso auch der Künstler Samarpan, und Nadja Schubert ihre noch junge Musikschule haben.
Die alte Dorfschule ist auch heute immer noch als Schule erkennbar, unter dem Dach findet man eine alte Schultafel und andere Hinweise.
Geboren wurde Roswita Waechter wenige Wochen nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, im November 1939 in Danzig. Aufgewachsen ist sie in einer Kleinstadt an der Weichsel und in einem Dorf in Schleswig-Holstein, wo ihre Familie nach der Flucht aus Ostpreußen Unterschlupf fand. Ihre Kindheitserinnerungen macht sie mit ihren Bildern anschaulich. Sie besuchte die Muthesius-Werkschule in Kiel von 1956 bis 1958 und begann ein Studium der Freien Malerei 1974 an der FHS Kunst und Design in Köln. Sie war 1984 Meisterschülerin bei Professor Dieter Krämer und stellt seit 1978 ihre Werke aus.
Michael Mohr wurde 1952 in Mettlach/Saar geboren und studierte die Freie Malerei an der FHS Kunst und Design in Köln. 1984 war er Meisterschüler bei Professor Dieter Kraemer und hatte von 1989 bis 1991 einen Lehrauftrag an der FHS Dortmund. Er stellt seit 1978 seine Werke aus, u.a. 10 Jahre lang bei der „Großen Kunstausstellung NRW“ in Düsseldorf, ebenso auch im Haus der Kunst in München. In den letzten Jahren fanden seine Technischen Stillleben u.a. in Recklinghausen große Aufmerksamkeit und zurzeit arbeitet er an ganz neuen reizvollen Motiven. Seine realistischen Bilder und Zeichnungen sind vielfältig und zahlreich, darunter auch eine Serie von bislang 600 postkartengroßen Mosaikstillleben
Ort: Sürther Hauptstr. 149, 50999 Köln.
Anmeldung telefonisch bei Herrn Maretzky 02236/62293 (bitte aufs Band sprechen) oder per E-Mail: myeule@web.de


Der Nussknacker (05.12.2008 / 10.59)
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Der Nussknacker

Am Samstag, 13. Dezember 2008, ab 15 Uhr entführen Marie, der Mäusekönig, Drosslmeyer und all die anderen Figuren aus E.T.A. Hoffmanns bekanntem und beliebten Märchen mit musikalisch abwechslungsreicher Unterstützung die kleinen und großen Zuschauer wieder in das Reich der Fantasie.
Den Text zur Oper „Der Nussknacker“ verfasste Holger Pototzki nach der Geschichte von E.T.A. Hoffmann. Die Musik komponierte Esther Hilsberg, die für die Junge Kammeroper Köln bereits die Musik zur Kinderoper „Die Schneekönigin“ schrieb. Regie führt Carolin Bauer.
Holger Pototzki straffte die Handlung des bekannten Märchens und lässt die wundersamen Erlebnisse der kleinen Marie an deren Geburtstag ihren Anfang nehmen, zu dem sie einen Nussknacker geschenkt bekommt. Fasziniert von der magischen Anziehungskraft des Nussknackers erlebt Marie, wie sich ihre Spielsachen nachts mit Leben erfüllen und findet sich plötzlich mitten im Kampf zwischen dem gefährlichen Mäusekönig und ihrem Nussknacker wieder.
Die Musik des „Nussknacker“ führt das junge Publikum auf eine erfrischend abwechslungsreiche Art und Weise an das Genre Oper heran. So werden die Gefühlsstimmungen der Figuren einfach in Musik „übersetzt“. „Wurstarie“ und „Bonbonlied“ dürfen dabei nicht fehlen, aber auch klassische Rache-Arien und musikalische Kampfszenen sollen die jungen Zuschauer für klassische Musik begeistern. Und der geübte Zuhörer wird das eine oder andere Zitat entdecken können.

Weitere Vorstellungen der Kinderoper spielt die Kammeroper am:
Sonntag, 14.12.2008, 15 Uhr
Montag, 15.12.2008, 16 Uhr

Veranstaltungsort: Kammeroper Köln, Friedrich-Ebert-Str. 4, 50996 Köln-Rodenkirchen
Kartenvorverkauf: Mo- Fr, von 10- 16 Uhr unter Tel. 0221 – 24 36 12 oder bei KölnTicket

Weitere Informationen finden Sie auch im Link unten.




6. Rodenkirchen erinnert sich - Bilder, Bilder, Bilder (03.12.2008 / 11.57)
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6. Rodenkirchen erinnert sich - Bilder, Bilder, Bilder

Am Mittwoch, dem 10. Dezember 2008 findet die 6. Runde von "Rodenkirchen erinnert sich" in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen (Schillingsrotter Str. 38, 50996 Köln) statt.
Ab 18 Uhr geht es um das Thema "Bilder, Bilder, Bilder". Wer Fotos oder andere bildliche Darstellungen vom alten Rodenkirchen hat, sollte sie an diesem Abend mitbringen.
Dr. Cornelius Steckner führt durch den Abend.
Der Eintritt ist frei.



Ausstellung KunstKaufHaus XI - Alte Lederfabrik (30.11.2008 / 18.30)
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Ausstellung KunstKaufHaus XI - Alte Lederfabrik

Am Sonntag, den 07. Dezember 2008 läd das KunstKaufHaus XI alle Interessierten ab 16 Uhr zu einer Ausstellung in die Alte Lederfabrik (Ober Buschweg 32, 50999 Köln-Sürth) ein.

Die ausstellenden Künstler/innen sind:

Sabine Puschmann-Diegel, Keramik
Bo Odenthal, Malerei
Robin Kurka, Kinetische Skulpturen
Dirk Müller, Holzskulpturen
Roland Krämer, Stahlobjekte
Mariola, Skulpturen
Tino Wagner, Fotografie
Lisa Gittelbauer, Schmuck
Berthold Welter, Bildhauerei
Walter Asmuth, Zeichnung und Malerei

Die Ausstellung kann Donnerstags bis Samstags von 16.00 bis 18.30 Uhr und Sonntags von 14.00 bis 18.00 Uhr besucht werden.




Chorkonzert zum Advent (25.11.2008 / 12.07)
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Chorkonzert zum Advent

Am Donnerstag, dem 11. Dezember 2008 findet um 19.30 Uhr ein Chorkonzert zum Advent in der Erzengel-Michael-Kirche (Pfarrer-te-Reh-Str. 7, 50999 Köln) mit dem Chor amici cantandi aus Bonn statt. Vorab wird ab 18.00 Uhr im Kreuzgang der Kirche zur Einstimmung auf das Konzert ein kleiner Weihnachtsmarkt ausgerichtet.
Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Der Bonner Chor amici cantandi gründete sich Mitte der 1980er Jahre aus einer Handvoll Studierender. Heute gehören dem Chor mehr als 30 Sängerinnen und Sänger im Alter von 20 bis 60 Jahre an. Das Repertoire umfass Mailieder, Folklore und Gospel, klassische Chorliteratur und geistliche Musik.


Musikalische Weihnachtsfeier mit Literamus e.V. (18.11.2008 / 16.56)
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Musikalische Weihnachtsfeier mit Literamus e.V.

Rodenkirchen – Gloria in Excelsis Deo… Singen Sie mit! Sie und Ihre Freunde sind am Freitag, dem 05. Dezember 2008 herzlich zur Musikalischen Weihnachtsfeier von Literamus e.V. eingeladen.
Waltraut Hopstein mit ihrem „RodenChörchen“ und Gerda Laufenberg mit ihrer Quetsch begleiten die Gäste. Peter Tonger liest Weihnachtsgeschichten.
Beginn ist um 19.30 Uhr in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen (Schillingsrotter Str. 38, 50996 Köln). Der Eintritt ist frei.



Ausstellung: „Papier fasziniert“ (18.11.2008 / 16.54)
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Ausstellung: „Papier fasziniert“

Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung macht eine Ausstellung im Bezirksrathaus Rodenkirchen, Hauptstraße 85, auf die vielen Talente aufmerksam, die in der Behindertenhilfe Michaelshoven leben oder ambulant betreut werden. Zwölf Künstlerinnen und Künstler stellen vom 2. bis 19. Dezember 2008 ihre Leinwandarbeiten, Collagen oder Phantasieobjekte vor, die in zehn Workshops unter Leitung der Kunst-pädagogin Margareta Nümm entstanden sind.
Die Ausstellung unter dem Motto „Papier fasziniert“ soll Gelegenheit bieten zur Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung und die interessierte Öffentlichkeit und die Medien ansprechen, um sie für Sichtweisen und Anliegen von behinderten Menschen zu sensibilisieren.
Die Jugend- und Behindertenhilfe Michaelshoven ist eine Tochtergesellschaft der Diakonie Michaelshoven mit Sitz in Köln. Sie bietet ein differenziertes, dezentral und sozialräumlich orientiertes Angebot erzieherischer und heilpädagogischer Hilfen für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderung an. Der Leitsatz: „Mit Menschen Perspektiven schaffen“ bestimmt ihr Handeln.
Bezirksbürgermeisterin Monika Roß-Belkner eröffnet die Ausstellung am 2. Dezember 2008 um 17 Uhr. Nach der Begrüßung durch sie und Ute Herbst, Geschäftsbereichsleiterin der Behindertenhilfe, stellen die Künstlerinnen und Künstler ihre Werke persönlich vor. Ein Pas de Deux nach einem Thema von Vivaldi, dargeboten von zwei Akteuren des Vereins „Versteck Dich nicht“, unter Leitung von Mona Moller-Schoelen umrahmt die Veranstaltung. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zu der Vernissage eingeladen.
Die Ausstellung ist zu den üblichen Öffnungszeiten des Bezirksrathauses zu sehen: montags, mittwochs und freitags von 7.30 bis 12 Uhr, dienstags von 7.15 bis 18 Uhr und donnerstags von 7.30 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr.



Lühning - Entfernung (11.11.2008 / 11.31)
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Lühning - Entfernung

Am Freitag, dem 28. November 2008 gibt es in der Reihe "blue:notes" wieder Live-Jazz im Kölner Süden. Dieses mal ist „Lühning“ zu Gast.

Im musikalischen Dreiländereck zwischen Jazz, Pop und Elektronik bewegen sich Lühning auf ganz neuen Pfaden. Denn das Quartett um die Sängerin Inga Lühning hat aus den unterschiedlichen Einflüssen der Bandmitglieder einen ganz neuen, sehr originellen Sound
entwickelt. In ihren Liedern geht es um eigene Erfahrungen und Gefühle, die sich dem Hörer glücklicherweise ohne jeden Reimzwang ins Ohr schlängeln. Im Gegenteil: die schnörkellose Stimme von Inga Lühning weckt sofort den Wunsch, mehr von ihr zu hören.
Inga Lühning hat sich seit dem CD Debut im Quartett "Lühning" (2002) Zeit gelassen und lange Wege zurückgelegt. Entfernung nennt die in Köln lebende Sängerin ihr zweites, deutschsprachiges Album.
In Arnheim (Niederlande) und Virginia (USA, Ostküste) studierte sie in den 90ern Gesang, für das Goetheinstitut war sie in Addis Abbeba /Äthiopien.
Tourneen mit den Fantastischen Vier und als Stimme von re:jazz brachten sie auf die großen Bühnen und neben Joachim Król war sie in Andreas Schneermanns W.H. Auden Vertonungen
zu hören. Egal in welchem musikalischen Kontext Inga Lühning agiert: Sie hat Stil.
Die reduzierten Basslinien von Helmuth Fass (Megashira, Nosliw ) lassen ihr dabei genauso viel Platz wie für das dichte Spiel des Schlagzeugers Christian Thomé (Markus Stockhausen Trio, Arnie Bolden). Mario Mammone (Lirico) prägt mit luftig angedeuteter Gitarre, manchmal eingekocht zu hypnotischen Loops, den so unerhört transparenten Lühning Sound.
„ Entfernung“ wurde von Lars Bartkuhn (Sonar Kollektiv, Passion Dance Orchestra) produziert und ist damit wohl eine der interessantesten Platten 2008: voller Überraschungen, musikalischer Grenzüberschreitungen und liebevoller Details. Auf die Frage jedenfalls, wie viel Kunst Popmusik vertragen kann, kennen Lühning eine Antwort: eine ganze Menge!

Das Konzert beginnt um 20 Uhr im bistro verde (Maternusstr. 6, 50996 Köln-Rodenkirchen). Der Eintritt kostet 12 Euro.




Rodenkirchener KammerChor und -Orchester auf Konzertreise nach Südpolen (04.11.2008 / 10.44)
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Rodenkirchener KammerChor und -Orchester auf Konzertreise nach Südpolen

Freundschaften zu pflegen – über Grenzen hinweg – ist nicht nur ein Motto des RKCO und doch eines der wichtigen. Auf die freundschaftlichen Einladungen des Männerchors »Cecylianski« (Krakau) und der polnischen Partnerstadt Kölns (Kattowitz) hin, machten sich rund 60 Mitglieder des Rodenkirchener KammerChor und –Orchesters Ende September auf, zu einer fünftägigen Konzert-Reise nach Krakau, unterstützt von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit.
Mit im Reisegepäck war ein reichhaltiges musikalisches Programm für sieben Konzerte, u.a. die »Deutsche Messe« (Schubert), das »Te Deum« (Haydn), »Dido und Aeneas (Purcell), Lieder für Frauenchor (Brahms), Klänge aus Mähren (Dvorak) und eigens einstudierte polnische Lieder. Als jüngste Konzertantin trat Friederike Schmeißer (11 Jahre) – nach der erfolgreichen Teilnahme bei »Jugend Musiziert« im Sommer – auf und das gleich zweimal mit einem Flötenkonzert. Für das Concerto in C-major von William Babell hatte Anselm Rogmans, der Leiter des RKCO, eigens die Orchesterbegleitung arrangiert.
Krakau, Kattowitz, Zakopane in der hohen Tatra sowie Auschwitz waren touristische Ausflugsziele. Musikalische Höhepunkte dabei zum einen das Konzert in der »Kaplica sw. Kingi«, einem überwältigender Saal mit beeindruckender Akustik im Salzbergwerg Wieliczka. 700 Treppenstufen unter der Erde gelegen empfing die Gruppe eine eigene Welt ganz aus Salz. Neben vielen figürlichen Darstellungen waren selbst die Kronleuchter in der ausgestalteten Kapelle sämtlich aus Salz von den Bergleuten hergestellt.
Zweiter Höhepunkt war das Abschlusskonzert gemeinsam mit dem Gastgeber, dem Männerchor »Cecylianski« in der Franziskaner Basilika (Krakau), ein herrlich geschmückter gotischer Kirchenbau mit beeindruckend mächtiger Wandbemalung im Jugendstil. Als zum Abschluss Chor und Orchester das »Gaude Mater Polonia« vortrugen, standen alle Konzertbesucher auf und sangen ergriffen mit.
Es war eine gelungene und außerordentlich gut geplante Reise, wie alle Teilnehmer ausdrücklich betonen. Und so war es nicht nur sondern auch ein deutsch-polnischer Austausch ganz im Zeichen der Musik.

In Köln ist der RKCO unter anderem wieder zu hören, beim »Festlichen Weihnachtssingen Kölner Konzertchöre«, am Sonntag, den 21.Dezember 2008, 11.00 Uhr, in der Kölner Philharmonie, Eintritt: 9,– bis 24,– Euro (Kartenverkauf über KölnTicket oder den RKCO). Weitere Termine finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.




„Winterinstallation“ im Skulpturengarten Sürth (31.10.2008 / 16.06)
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„Winterinstallation“ im Skulpturengarten Sürth

Zum Abschluss des Jahres lädt Helga Neef an zwei Wochenenden zu den Winterinstallationen in den Skulpturengarten Sürth ein.
Am Samstag, dem 08. und Sonntag den 09. November 2008, sowie am Samstag, dem 15. und Sonntag, dem 16. November 2008 ist der Garten von 13 bis 17 Uhr geöffnet.
In dieser Winterinstallation sind einige neue Künstler vertreten, aber es gibt auch bei den bekannten Künstlern der Galerie Neues zu entdecken. Und falls ein Geschenk zum Fest gesucht wird: Es gibt viele kleinere Skulpturen für innen und außen.
Im Winterzelt wird Teepunsch und Spekulatius gereicht, viele Lichter werden brennen und auf die Adventszeit einstimmen.
Der Skulpturengarten von Helga Neef befindet sich in der Carl-von-Linde-Str. 4 in 50999 Köln-Sürth.



Literamusen fuhren nach Frankfurt (29.10.2008 / 21.15)
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Literamusen fuhren nach Frankfurt

Eine Nachlese zum Besuch der Buchmesse 2008

Zur bereits traditionellen LITERAMUS-Messefahrt, diesmal zur 60. Frankfurter Buchmesse, gehört auch das Messefoto dieser dritten Buchreise. Wieder ist es der Messesamstag. Es ist gerade 9 Uhr und gleich geht es weiter zum Haupteingang beim Messeturm im Hintergrund. Es ist für die 50 Buchfans aus Köln ein herrlicher Herbsttag mit über 9 erlebnisreichen Messestunden, Zeit für Besuche bei Lieblingsautoren und Lieblingsverlagen und einer Weltreise durch die Buchkultur unglaublicher Vielfalt an Bild- und Gestaltungsideen, an Schriften und Materialgefühl, an Stimmungen und Qualitäten. Lettland präsentiert einen Messestand ganz aus Papier: Stühle und Tische, die Buchregale und sogar die Lampenkörper. Der Irak ist mit dabei und der Iran mit mehreren Messeständen und einer Ausstellung mit wunderbaren Märchenillustrationen; der Gemeinschaftsstand Georgiens behauptet sich neben den Präsentationen russischer Verlage. Gastland ist die Türkei mit einem umfassenden Angebot zu seiner Buchkultur und den mit dem Buch verbundenen und durch Vorführungen miterlebbaren Handwerken und dem Geruch von Leder und frisch geschöpftem Papier - und Ausstellungen zur kulinarischen Gastlichkeit des Landes - natürlich mit Kaffeeprobe - und zur Vielfalt der Architektur und zur Archäologie. Nächstes Jahr wird es China mit seiner uralten Buchtradition sein, das bereits 2008 einen Ausblick auf die kommende Präsentation gibt. Und LITERAMUS fährt wieder hin.
(Dr. Cornelius Steckner)



Junge Musik in Michaelshoven Georg Philip Telemann (29.10.2008 / 11.09)
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Junge Musik in Michaelshoven Georg Philip Telemann

Am Sonntag, den 9.November 2008, findet um 16.00 Uhr zum zweiten Mal in diesem Jahr ein Familienkonzert der neuen Konzertreihe "Junge Musik in Michaelshoven" statt.
Junge Talente, wie z.B. Christina Franzke oder Magdalena Zelck, sowie Ensembles der Musikschule Nadja Schubert musizieren gemeinsam mit Profis auf Blockflöte, Barockfagott, Bass und Orgel oder Cembalo.
Im Mittelpunkt dieses Konzertes steht einer der wohl vielseitigsten und populärsten deutschen Barockkomponisten seiner Zeit: Georg Philipp Telemann.
Georg Philipp Telemann hinterließ ein umfangreiches Werk, darunter zahlreiche virtuose Instrumentalkompositionen, von denen einige während des Konzertes erklingen werden.
Der Eintritt zum Konzert ist frei.
Veranstaltungsort ist die Erzengel-Michael-Kirche (Pfarrer-te Reh-Straße 7, 50999 Köln/Rodenkirchen).



3. Südlese: Prinz & Co. – Hochadel liest in Rodenkirchen (24.10.2008 / 17.34)
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3. Südlese: Prinz & Co. – Hochadel liest in Rodenkirchen

Am Freitag, dem 07. November 2008 findet die 3. Südlese in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen (Schillingsrotter Str. 38, 50996 Köln) statt.
Die Gäste des Abends können sich auf vier Adelige freuen, die aus ihren Lieblingsbüchern vorlesen werden. Der Hochadel versteht sich hier einerseits auf „echte“ Adelige, die auf lange Ahnenreihen zurückblicken können, als auch auf im Karneval „gekrönte“ Häupter.
Prinz Sebastian von Schoenaich-Carolath (Vorstandsmitglied der Kölner Bank), Gräfin Jeanette Beissel von Gymnich (führt Burg Satzvey), Konstantin Brovot (Kölner Karnevalsprinz von 1998) und Prinz Willy III. (Rodenkirchener Prinz von 2001) werden über ihre literarischen Vorlieben berichten.
Durch den Abend führt Gerda Laufenberg, Malerin und 1. Vorsitzende von LITERAMUS e.V. Sie wird mit Humor die Brücke schlagen, zwischen dem „echten“ Adel und dem zeitlich begrenzten der Karnevalisten.
Die Veranstaltung von LITERAMUS e.V. beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.



Ausstellung "Menschenminiaturen" von Trautlinde Minuzzi (24.10.2008 / 17.13)
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Ausstellung "Menschenminiaturen" von Trautlinde Minuzzi

Am Montag, dem 27. Oktober 2008 findet von 18 bis 20 Uhr in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen (Schillingsrotter Str. 38, 50996 Köln) die Vernissage von Trautlinde Miuzzis "Menschenminiaturen" statt. Die Ansprache hält Regine Picht.
Trautlinde Minuzzi widmet sich in ihrer Ausstellung dem Abbild des Menschen in besonderer Weise.
Ironisch und liebenswert widmet sie sich den Geschlechterrollen und Klischees, mit doppelbödigen, mehrfach gebrochenen Bildkompositionen. Sie sind kleine Bildgeschichten zwischen traditioneller Miniatur und Comicbild. Großförmige Menschenfiguren korrespondieren mit Zitaten alter Meister.
Was aber ist das Monströse in ihrer Miniatur? Ist es die Reduzierung einer Überhöhung? Das Zurechtstutzen menschlicher Größe auf Normalmaß? Trautlinde Minuzzi sagt über ihre Bilder: „Der Mensch in meinen Bildern bietet trotz der meist miniaturhaft kleinen Formate eine Menge Angriffsfläche“.
Die Ausstellung dauert bis zum 21. November 2008.

Geboren ist Trautlinde Minuzzi 1958.
Sie studierte an der Kölner Fachhochschule für Kunst und Design. 1989 wurde sie Meisterschülerin bei Professor Dieter Kraemer. Neben verschiedenen Einzel- und Gruppenausstellungen widmete sie sich der Kunsterziehung für Kinder.



Ausstellung von Jürgen Klage im Bezirksrathaus (21.10.2008 / 09.58)
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Ausstellung von Jürgen Klage im Bezirksrathaus

Rodenkirchen - Der Künstler Jürgen Klage zeigt mit seiner Foto-Ausstellung „Weltraumfahrt der Seele“ das bunte Großstadtleben Kölns, in dem er bekannte Bauten, Sehenswürdigkeiten oder Straßenzüge in einzigartiger Weise aus seinem ganz persönlichen Blickwinkel darstellt.
Klage selbst beschreibt seine Werke so: „Die vor drei Jahren entstandenen Köln-Bilder im Stil des ‚Fotografischen Surrealismus’ sind eine Weiterentwicklung meiner Malerei. Einflüsse von Max Ernst und Salvador Dali bestimmen mein fotografisches Werk. Surrealismus macht Unbewusstes und Träume bildhaft sichtbar“. Klages Bilder beziehen sich nicht auf das Vergängliche, sondern auf die Unendlichkeit als philosophisches Gedankengut. Er fühlt sich dem zukunftsorientierten Surrealismus verbunden, dessen Zeit und Räume nicht greifbar sind. Weitere Einflüsse von Pop-Art-Künstlern wie Jackson Pollock machen seine Werke zur lebendigen Darstellung.
Wie ein Sandsturm die Stadt verschleiert, die Schneewand den Wald verdeckt oder der langsam schleichende Nebel die Berge verhüllt, muss der Betrachter zunächst einiges durchschauen, um die Thematik der Bilder zu erfassen. Erst dann erkennt er ihre ureigene Tiefe und ihr Wesen, und damit auch sein eigenes. Klage zufolge sehen wir zum Beispiel den Kölner Dom mit seinen zwei Türmen nicht als Idealbild, sondern mit seinem Umfeld: der flirrenden Luft, den vorbei hastenden Menschen, den Tauben. Die ganze Palette großstädtischer Farben und sogar der Geräusche finden sich mosaikbildartig in Klages Fotos zu einer ganz neuen Einheit zusammen.
Bezirksbürgermeisterin Monika Roß-Belkner eröffnet die Vernissage zu Klages Ausstellung am Dienstag, 4. November 2008, um 17 Uhr im Bezirksrathaus Rodenkirchen, Hauptstraße 85. Die Laudatio hält Wolfgang Lorentz. Gitarre und Saxophon sorgen für musikalische Untermalung.
Die Bilderschau ist zu den üblichen Öffnungszeiten des Bezirksrathauses bis 28. November 2008 zu besichtigen: montags, mittwochs und freitags von 7.30 bis 12 Uhr, dienstags von 7.15 bis 18 Uhr, donnerstags von 7.30 bis 12 Uhr und von 14.30 bis 16 Uhr.



6. Rodenkirchen erinnert sich (16.10.2008 / 12.17)
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6. Rodenkirchen erinnert sich

Rodenkirchen - Am 25. Oktober 2008 heißt es wieder „Rodenkirchen erinnert sich – Ein Stadtteil auf den Spuren seiner Geschichte“. Zur sechsten Veranstaltung dieser Art trifft sich Dr. Cornelius Steckner dieses mal um 10 Uhr mit allen an der Geschichte ihres Stadtteils interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor dem „Treppchen“. Von dort aus soll es dann von der Hombergstraße über den Leinpfad Richtung Süden zu gehen. Während des Spaziergangs wird über das Leben in früheren Zeiten erzählt.
An der Hombergstrasse 1 ist die wohl älteste Hochwassermarke Rodenkirchens, die an das Hochwasser von 1882 erinnert. Wer hat hier gelebt, wessen Urgroßgeltern oder Großeltern haben noch davon erzählt? Was passierte damals im Ort?
Weiter geht es an der Uferstraße entlang, vorbei an den alten Villen, die hoch über dem Rhein thronen, bis zur Maternuskapelle, wo es weitere alte Hochwassermarken gibt.
Jeder, der etwas zu diesem Thema beitragen möchte oder sich nur dafür interessiert, ist herzlich eingeladen.
Die Begehung endet mit einem Besuch des „Treppchen“ oder des „Kahlshof“, dem Restaurant am Rhein, das den Namen eines der alten Rodenkirchener Bauernhöfe übernommen hat.



3. Nacht der Offenen Kirchen (14.10.2008 / 10.59)
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3. Nacht der Offenen Kirchen

Am Freitag, den 17. Oktober 2008 lädt der Pfarrgemeinderat St. Joseph und Remigius zur 3. Nacht der Offenen Kirchen ein.
Das Motto lautet dieses Jahr "Dem Glauben Raum geben".
In der Gemeinde sind alle sechs Kirchen zwischen 20.00 und 23.00 Uhr geöffnet. Besucher haben die Möglichkeit zum gemeinsamen oder persönlichen Gebet, zu Meditation und Stille. Jeder kann kommen und gehen, wann er möchte. Optische und akustische Elemente werden die Zeit in den einzelnen Kirchen begleiten.
Sie können in einer Kirche bleiben oder verschiedene Kirchen besuchen. Kommen, bleiben und gehen Sie, wie Sie möchten.
Beendet wird die Nacht um 23.30 Uhr in Alt St. Maternus mit dem sakramentalen Segen.

Das Programm in den einzelnen Kirchen:

St. Maternus
What a feeling: -O
Jesus - deep inside me!!;-))
Gottsuche in Mystik, Romantik, Dada usf. Ein einstündiger Dialog von Literatur und Rezitation, Violine und Bass.
Beginn: 20 Uhr, 21 Uhr und 22 Uhr

Alt St. Maternus
20 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten und Eucharistische Anbetung
23.30 Uhr Sakramentaler Segen

St. Joseph
Orgelmusik und Paulustexte jeweils um 20 Uhr, 21 Uhr und 22 Uhr

St. Georg
Raum der Besinnung mit Meditation und Gebet ab 20 Uhr durchgehend

Kapelle St. Georg
Betrachtungen zu Psalmen mit Musik und Auslegungen von Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. ab 20 Uhr durchgehend

St. Remigius
Symbiose von Licht und Wort - Lichtinstallation und Wortbeiträge jeweils um 20 Uhr, 20.45 Uhr, 21.30 Uhr und 22.15 Uhr



"Die Glühwürmchen" meets "Dacapella"
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"Die Glühwürmchen" meets "Dacapella"

Rodenkirchen – Am Freitag, dem 24. Oktober 2008 heißt es im Gymnasium Rodenkirchen „Das Salon-Orchester Die Glühwürmchen“ meets „Dacapella – acapella mal 8“
In beiden Bands spielen ehemalige Schülerinnen und Schüler mit, die auf diese Weise einen Abstecher an ihre alte Schule machen.
Das seit 1991 bestehende Salon-Orchester „Die Glühwürmchen“ ist sicher vielen aus Papa Joe´s Klimperkasten in der Kölner Altstadt bekannt. Dort präsentieren sie in regelmäßigen Abständen Salon-, Kaffeehaus- und Filmmusik, sowie Schlager und Chansons der 20er und 30er Jahre.
Die 8-köpfige Band „Dacapella“ hat schon zahlreiche Zuschauer durch ihren modernen A-Capella Sound begeistert. Im letzten Jahr gewannen sie sogar den 1. Platz beim A-cappella-Contest NRW in der Kategorie "Jazz, Pop, Schlager - Semiprofessionell".
Beim Auftritt im Gymnasium präsentieren die Vokal-Artisten aus der Kölner Region einen Streifzug durch mehrere Jahrzehnte der Popmusik. Der eine oder andere Ausflug in Sparten wie Klassik oder rheinische Mundart gehören ebenso zum Programm wie eine ausgefeilte Bühnenshow.
Freuen Sie sich auf ein besonderes musikalisches Ereignis für Auge und Ohr in konzertanter Atmosphäre.
Beginn des Programms ist um 19.30 Uhr in der Aula des Gymnasium (Sürther Str. 55, 50996 Köln). Der Eintritt kostet für Erwachsenen 12 Euro, für Mitglieder, Schüler und Studenten 7 Euro. Karten sind in der Buchhandlung Köhl (Rodenkirchen) und in der Buchhandlung Rondorf erhältlich.



Schäl Sick Brass Band (08.10.2008 / 10.24)
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Schäl Sick Brass Band

Am Freitag den 24. Oktober 2008 gibt es wieder Live Music im Kölner Süden. Peter Sörries und Jürgen Bürger präsentieren Ihnen mit der Schäl Sick Brass Band die herausragenden Vertreter der worldmusic made in cologne.
Als Handwerker, die sich sorgfältig die Rosinen der verschiedensten musikalischen Traditionen des multikulturellen Köln herauspicken: so verstehen sich die Musiker der Schäl Sick Brass Band.
Ihre Anfänge nahm die Schäl Sick Brass Band als vielköpfige Blaskapelle auf der „Schäl Sick“, der „falschen Seite“ Kölns – ohne Dom und ohne tolle Einkaufsstraßen, dafür aber ungeschminkt, rauh und herzlich in ihren Arbeitervierteln. Weltmusik-Liebhaber Raimund Kroboth fand hier den richtigen Nährboden vor und gründete die Schäl Sick Brass Band. Heute kann von einer klassischen Brass Band nicht mehr die Rede sein. Um den gebürtigen Bayern und studierten Jazz-Gitarristen Kroboth schart sich eine internationale, virtuose Truppe, die eines verbindet: stilistische Vielseitigkeit und musikalischer Freimut.
Auf in die exotische Welt der Musik! Weit weg, bis nach Asien und noch weiter - aber bitte nie vergessen, wo man herkommt! Die Kölner Schäl Sick Brass Band mit ihrem fünften Album, welches sie an diesem Abend präsentieren werden, lädt wieder einmal zu einer musikalischen Reise vom Rhein über den Balkan in ferne Länder ein.
„Ein musikalischer Aufruf zur Völkerverständigung“, wie einmal die Presse schrieb, oder „Exotissimo“, wie vom Rundfunk bewertet - seit 15 Jahren vermischt die vielköpfige Band zusammen mit illustren Gästen die musikalischen Traditionen, die auf dem Weg von der Rheinmetropole bis tief in die Türkei und noch viel weiter an einem vorbeirauschen. Temporeich und spektakulär wird gereist auf dem Klangkörper der zahlreichen Blasinstrumente, angetrieben von einem gleißenden Feuerwerk aus Perkussion und Schlagzeug. Die Erlebnisse und Eindrücke der Reise werden stimmungsvoll durch die variationsreichen Stimmen der Sängerinnen erzählt.
Mit ihrem Credo „Global denken - lokal blasen“ sind sie eine schillernde Institution in Köln und nicht zuletzt dafür verantwortlich, dass die rheinische Metropole in den 1990ern einen multikulturellen Musikanstrich bekommen hat. Seit mehr als fünfzehn Jahren koppelt die Schäl Sick Brass Band Balkan-Melodien mit Afrobeat, Persisches mit Karnevalistischem, Marschmusik mit Arkadien. Manchmal hört man eher wenig von der sonst so rast- und ruhelosen Kosmopoliten-Combo gehört. Doch der Schein trügt: Die Musiker um Initiator und Saitenkünstler Raimund Kroboth sind dann auf Welt- will heissen Bildungsreise, um Geräusche, Gerüche und Gewürze zwischen Algerien und Athen, Stommeln und Teheran, Westjordanland, Kairo und Heiligenhaus aufzusammeln. Für das internationale Publikum kredenzen sie nun an diesem Abend ihr neuestes Programm:
„Prasti Music“ heißt das Konzept, hinter dem sich in typischer Schäl Sick-Manier arrangierte Lieder aus Norwegen, Schweden, Bulgarien, der Türkei, Albanien, Griechenland und Usbekistan verbergen - und ebenso ein neues Line-Up. Der Trompeter Udo Moll bildet mit der Klarinettistin Annette Maye, Posaunist Matti Muche und Joachim Gellert eine transparente Bläsersektion, türkisches Flair fließt mit Serdar Yaylas baglama und Fethi Aks Orient-Perkussion ein. Radek Stawarz steuert Violinklänge bei, das Fundament kommt vom polnischen Drummer Mirek Pyschny. Und die Sängerin Anna Lindblom haucht neuerdings nordisches Leben in die Multikulti-Bude.
Das Konzert beginnt um 20 Uhr im bistro verde (Maternusstr. 6, 50996 Köln-Rodenkirchen). Der Eintritt kostet 12 Euro.



Neuinszenierung der Kinderoper "Hänsel und Gretel" (25.09.2008 / 12.27)
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Neuinszenierung der Kinderoper "Hänsel und Gretel"

Rodenkirchen - Nach dem großen Erfolg in der Spielzeit 2004, als „Hänsel und Gretel“ auf Tournee begeisterte, wird es nun Zeit, auch in der Spielstätte der Kammeroper Köln in Rodenkirchen das Lebkuchenhäuschen aufzubauen.
Die bekannte Vertonung des Grimm-Märchens von Engelbert Humperdinck erstrahlt in der Kinderopern-Fassung der Kammeroper in neuer, kindgerechter Form. Eine deutliche Kürzung und das durchdachte Einweben witziger, auflockernder Dialoge macht die Inszenierung auch schon für das kleine Opernpublikum ab fünf Jahren spannend und gleichzeitig verständlich.
Die Junge Kammeroper Köln hat mit dieser Inszenierung eine besondere Art der Oper geschaffen: Ausschnitte aus der Oper von E. Humperdinck und eigens dafür verfasste Dialoge werden ergänzt durch eine Erzählerfigur, das Sandmännchen, das die Zuschauer durch die Geschichte führt und zum Mitspielen auffordert. Phantastische, farbenfrohe Kostüme, die gekonnten Lichteffekte und die ungebremste Spielfreude der jungen Sänger und Sängerinnen machen diese Oper zu einem echten Vergnügen.
Regisseur Benoît de Leersnyder und der musikalische Leiter Jean Bermes schaffen so eine kindgerechte Verschmelzung von Handlung und Musik und erwecken Hänsel, Gretel und die böse Hexe auf der kleinen aber feinen Bühne zum Leben.
Der auf ein Klavier übertragene musikalische Part, der so kindgerechte Transparenz garantiert, und ein phantasievoll gestaltetes Bühnenbild sorgen für eine märchenhafte Portion Theatervergnügen.

Die Premiere wird am Samstag, den 18. Oktober 2008 um 15 Uhr in der Kammeroper Köln (Friedrich-Ebert-Str. 4, 50996 Köln-Rodenkirchen) präsentiert.
Weitere Termine: So 19.10. 15 Uhr, Mi 22.10. 16 Uhr, Mi 29.10. 16 Uhr, So 02.11. 15 Uhr, Do 20.11. 16 Uhr und Fr 21.11. 16 Uhr


Finissage im Skulpturengarten Sürth (25.09.2008 / 12.11)
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Finissage im Skulpturengarten Sürth

Sürth - Der Skulpturengarten Sürth beendet am Sonntag, den 12. Oktober 2008 seine 2. Ausstellung der Saison 2008. Von 13 bis 18 Uhr können dann noch einmal Skulpturen folgender Künstler angeschaut werden:

• Ulrich Barnickel – Bronzen
• Josep Canals – Möbiusschleifen in Stein
• Malgorzata Chodakowska – Bronzen und Holzfiguren bis 195 cm
• Ulrich Kuhlmann – Cortenstahlarbeiten
• Patrizia Marchese– grosse Hängeobjekte
• Ren Rong – Eisenskulpturen bis 170 cm

Außerdem sind 13 grosse und kleine Bronzen von Karel Zijlstra sowie große und kleinere Edelstahlarbeiten von Bernd Engler zu sehen.
Der Skulpturengarten von Helag Neef befindet sich in der Carl-von-Linde-Str. 4 in 50999 Köln-Sürth.




Ausstellung behinderter Künstler im Bezirksrathaus Rodenkirchen (25.09.2008 / 12.01)
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Ausstellung behinderter Künstler im Bezirksrathaus Rodenkirchen

„Kunst und Behinderung“

Mitglieder der kunsttherapeutischen Malgruppe der Lebenshilfe Rodenkirchen e.V. zeigen vom 7. bis 31. Oktober 2008 ihre Werke im Rodenkirchener Bezirksrathaus. Der Verein unterstützt Menschen mit geistiger Behinderung und deren Familien. Neben Wohnmöglichkeiten und Hilfe bei der alltäglichen Lebensführung bietet die Lebenshilfe eine große Palette von Freizeitbeschäftigungen.
Außer in Tanzkursen, Theater- Schwimm- und Sportgruppen finden die auf ständige Betreuung angewiesenen Menschen Erfüllung durch die Arbeit in der kunsttherapeutischen Malgruppe. Eine Auswahl der dort geschaffenen Bilder stellt die Ausstellung vor. Die handgemalten Werke zeugen von einer großen gestalterischen Vielfalt und begeistern durch ihre ausdrucksstarken bunten Farben.
Die Schau soll dazu beitragen, Menschen mit Behinderung in unseren Alltag und unser Leben zu integrieren und ihr Selbstbewusstsein zu fördern. Die Betroffenen sind ganz besonders auf Zuspruch und Aufmerksamkeit angewiesen. Im Rodenkirchener Rathaus erhalten sie die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und Talente der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Bezirksbürgermeisterin Monika Roß-Belkner eröffnet die Ausstellung am 7. Oktober 2008 um 17 Uhr. Alle Bürger sind dazu herzlich eingeladen, auch um ihre Solidarität mit den behinderten Künstlern zu zeigen. Die Ausstellung ist zu den üblichen Öffnungszeiten des Bezirksrathauses zu besichtigen (montags, mittwochs und freitags von 7.30 bis 12 Uhr, dienstags von 7.15 bis 18 Uhr und donnerstags von 7.30 bis 12 Uhr und von 14.30 bis 16 Uhr).



Rodenkirchen erinnert sich – Runder Tisch zur Geschichte Rodenkirchens (15.09.2008 / 19.56)
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Rodenkirchen erinnert sich – Runder Tisch zur Geschichte Rodenkirchens

Rodenkirchen mit Maternusfest und Mandelblatz

Am 30. September ist es wieder so weit. Rodenkirchener Bürger treffen sich um 19.30 Uhr auf Einladung des Vereins LITERAMUS e.V. in der Stadtteilbibliothek (Schillingsrotter Str. 38), um anhand von alten Fotos, Bildern und Dokumenten die Geschichte Rodenkirchens lebendig werden zu lassen. Gemeinsam will man sich mit Dr. Cornelius Steckner, der diese Veranstaltung ins Leben gerufen hat, an einzelne Personen, Häuser oder Geschehnisse erinnern.
Im Rahmen dieser Spurensuche soll Frau Kunigunde Parr aus den Erinnerungen einer 1854 geborenen Rodenkirchenerin vorlesen, deren Großeltern die Wirtschaft „Auf der Treppe“ führten. Außerdem wird vom berühmten Rodenkirchener Mandelblatz (mit Rezept!) berichtet, von den Maternuswallfahrten und dem Maternusfest am 16. September, das noch heute der Anlass für die jährliche Herbstkirmes ist.
Wem Rodenkirchen am Herzen liegt und wer noch etwas beitragen kann an Fakten, Bildern oder Verzällchen, der ist am 30. September herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.



Ausstellung Brigitte von Fischer (12.09.2008 / 11.02)
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Ausstellung Brigitte von Fischer

Rodenkirchen - Am Montag, den 22.09.2008 findet um 18 Uhr die Vernissage der Ausstellung "Sehen und Fühlen" von Brigitte von Fischer in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen statt.
In ihren Bildern und Skulpturen gestaltet Brigitte von Fischer was ihr Herz und ihre Sinne bewegt. Ihre Kunst entsteht in der Welt der Gefühle. Eine Vielzahl von Themengruppen zeigt Offenheit gegenüber der Welt und eine positive Lebenseinstellung. Sowohl in der Abstraktion, als auch in naturalistischen Darstellungen ist die innere Wahrnehmung Quelle ihrer Gestaltung. Als Architektin besitzt sie Sicherheit in Formgebung, Linienführung und Farbgestaltung.
Dynamik und Musik schwingt in ihren Werken, die gleichermaßen Ruhe, Bewegung und Urvertrauen ausstrahlen.
Die Ausstellung kann bis zum 17.10.2008 zu den Öffnungszeiten der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen (Schillingsrotter Str. 38) besucht werden.



16. Tag des offenen Denkmals im Stadtbezirks 2 (05.09.2008 / 10.46)
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16. Tag des offenen Denkmals im Stadtbezirks 2

Am Sonntag, den 14. September 2008 findet der 16. Tag des offenen Denkmals in Köln statt.
Der Tag ist mittlerweile zu einem festen Termin im Kölner Kulturkalender geworden. Jedes Jahr nutzen Tausende von Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, durch fachkundige Führungen Einblicke in sonst nicht, oder nur teilweise öffentlich zugängliche Kulturdenkmale zu nehmen. 24.000 Menschen waren es im vergangenen Jahr.
Im Stadtgebiet 2 sind drei Orte zu besichtigen.

Die Alteburg – das vergessene Hauptquartier der römischen Rheinflotte

Die Alteburg war ein vier Kilometer von der Colonia Claudia Ara Agrippinensium entfernt gelegener, 18 Meter hoher Hügel im Kölner Süden. Dort befand sich das Hauptquartier der römischen Kriegsflotte in Germanien, der Classis Germanica. Es war das einzige Flottenlager auf deutschem Boden. Mehr als 1.000 Mann der Classis Germanica lebten hier auf einer Fläche von rund sieben Hektar und zwar in größeren Quartieren als der gemeine Legionär. Heute ist das Gelände überbaut. Archäologische Funde haben jedoch zahlreiche Zeugnisse zu Tage gefördert. Eine Führung soll das Areal des Lagers in der Örtlichkeit aufzeigen, ein Vortrag über seine Struktur und das Lagerleben informieren. Auf einzelne herausragende Fundstücke wird hingewiesen.
Treffpunkt: Bismarcksäule Oberländer Ufer
KVB: 16, 130 Bayenthalgürtel
Führung: 11 Uhr mit Stephan von Wahl
Veranstalter: RVDL (Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V.) Ortsverband Köln

Eine Villa in Rodenkirchen

Das um 1930 errichtete Villengebäude erhielt kurze Zeit später einen Anbau mit geplanter Dachterrasse, die jedoch nie ausgeführt wurde. In der Gestaltung der Backsteinfassaden mit Werksteingliederungen stellt das Haus ein Beispiel für die Wohnhausarchitektur der 1920er und frühen 1930er Jahre dar. Dabei mischen sich Elemente der fortschrittlichen Architektur der Zeit mit eher heimatlich-traditionellen Formen. Im Inneren ist die originale Ausstattung weitgehend erhalten und gibt einen Eindruck von den ehemaligen Lebensformen wohlhabender Rodenkirchener Bevölkerungskreise.
Ort: Mettfelder Str. 9, Rodenkirchen
KVB: 130, 131, 135 Siegfriedstraße
Führungen um 11 und 15 Uhr durch Anne Hopstein und Libby Op den Rhein



Wolf Doldinger and Best Friends (03.09.2008 / 14.32)
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Wolf Doldinger and Best Friends

Sounds of Jazz - Konzert in Michaelshoven

Verschwenderische Spiellust, stilistische Variationen über Swing, Bebop und Latin, eine humorvolle Moderation, dafür steht die Jazz-Band Wolf Doldinger and Best Friends.
Am Donnerstag, 11. September 2008 ,wird die Band um 19.30 Uhr in der Erzengel-Michael-Kirche (Pfarrer-te Reh-Straße 7, 50999 Köln Michaelshoven), ein gewohnt virtuoses Konzert geben.
Wolf Doldinger zählt ebenso wie der Posaunist der Band, Hardy Döhrn, zum Urgestein der Düsseldorfer Jazzszene.
Mit der Konzertreihe „Sounds of Jazz“ hat sich die sechsköpfige Band einen Namen gemacht, in Michaelshoven tritt sie bereits zum vierten Mal auf.
DieVeranstaltung ist Teil der Reihe „Musik in Michaelshoven“,
der Eintritt ist frei.


Lesung mit Ursula Rumin (03.09.2008 / 11.43)
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Lesung mit Ursula Rumin

Rodenkirchen – Am Freitag, den 05. September 2008 findet um 19.30 Uhr eine Lesung mit der Autorin Ursula Rumin statt. Sie wird aus ihrem Buch „Die Kraft zu leben“ vortragen.
Hierbei handelt es sich um Tagebuchaufzeichnungen von drei Frauen-Generationen zwischen 1859 und 1952. Sie sind der Versuch Zeitgeschichte mit wirtschaftlichen, kulturellen und sportlichen Ereignissen wieder zu geben.
Ursula Rumin wurde 1923 in Schlesien geboren. Nach dem Krieg war sie in Berlin als Drehbuchautorin tätig. 1952 wurde sie vom sowjetischen Geheimdienst verhaftet und durch ein Militärtribunal zu 15 Jahren Zwangsarbeit verurteil. Im Strafgebiet Workuta am Nördlichen Eismeer musste sie unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten. Anfang des Jahres 1954 kehrte sie dank einer Amnestie nach Berlin zurück.
Seit ihrer Pensionierung 1984 hat sich Ursula Rumin, die seit 1961 in Köln lebt, zur Aufgabe gemacht über ihre Hafterlebnisse zu reden und zu schreiben. So auch in ihrem Buch „Die Kraft zu leben“, das sie im Rahmen der Lesung vorstellt.
Die Lesung findet in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen (Schillingsrotter Str. 38) statt. Der Eintritt kostet 5 Euro.



Wiederaufnahme der Kinderoper „Der Nussknacker“ (31.08.2008 / 16.29)
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Wiederaufnahme der Kinderoper „Der Nussknacker“

Rodenkirchen - „Never change a winning team“ heißt es im Sport. Aber nicht nur dort, denkt sich die Kammeroper Köln und bringt in der zweiten Spielzeit in Rodenkirchen die bereits im letzten Jahr erfolgreiche Kinderoper „Der Nussknacker“ wieder auf die kleine aber feine Bühne.

Am Samstag, 6. September 2008, ab 15 Uhr entführen Marie, der Mäusekönig, Drosslmeyer und all die anderen Figuren aus E.T.A. Hoffmanns bekanntem und beliebten Märchen mit musikalisch abwechslungsreicher Unterstützung die kleinen und großen Zuschauer wieder in das Reich der Fantasie.
Den Text zur Oper „Der Nussknacker“ verfasste Holger Pototzki nach der Geschichte von E.T.A. Hoffmann. Die Musik komponierte Esther Hilsberg, die für die Junge Kammeroper Köln bereits die Musik zur Kinderoper „Die Schneekönigin“ schrieb. Regie führt Carolin Bauer.
Holger Pototzki straffte die Handlung des bekannten Märchens und lässt die wundersamen Erlebnisse der kleinen Marie an deren Geburtstag ihren Anfang nehmen, zu dem sie einen Nussknacker geschenkt bekommt. Fasziniert von der magischen Anziehungskraft des Nussknackers erlebt Marie, wie sich ihre Spielsachen nachts mit Leben erfüllen und findet sich plötzlich mitten im Kampf zwischen dem gefährlichen Mäusekönig und ihrem Nussknacker wieder.
Die Musik des „Nussknacker“ führt das junge Publikum auf eine erfrischend abwechslungsreiche Art und Weise an das Genre Oper heran. So werden die Gefühlsstimmungen der Figuren einfach in Musik „übersetzt“. „Wurstarie“ und „Bonbonlied“ dürfen dabei nicht fehlen, aber auch klassische Rache-Arien und musikalische Kampfszenen sollen die jungen Zuschauer für klassische Musik begeistern. Und der geübte Zuhörer wird das eine oder andere Zitat entdecken können.

Weitere Vorstellungen der Kinderoper spielt die Kammeroper in der Vorweihnachtszeit:
Samstag, 13.12.2008, 15 Uhr
Sonntag, 14.12.2008, 15 Uhr
Montag, 15.12.2008, 16 Uhr

Veranstaltungsort: Kammeroper Köln, Friedrich-Ebert-Str. 4, 50996 Köln-Rodenkirchen
Kartenvorverkauf: Mo- Fr, von 10- 16 Uhr unter Tel. 0221 – 24 36 12 oder bei KölnTicket

Weitere Informationen finden Sie auch im Link unten.


6. Kultur in der Sackgasse (25.08.2008 / 15.08)
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6. Kultur in der Sackgasse

Weiß – Am Wochenende des 06. und 07. September 2008 ist es wieder soweit. Bereits zum seschsten Mal befindet sich dann in Köln Weiß die „Kultur in der Sackgasse“. Im wörtlichen und nicht im sprichwörtlichen Sinne. Die Sackgasse, die hinter dem Weißer Kirmesplatz und dem Weißer Kapellchen am Rheinufer endet, wird dann in voller Ausnutzung des gesamten Areals Kunst, Kultur und kulinarische Genüsse bieten und zeigen, dass sich Kultur im Kölner Süden keineswegs in einer Sackgasse befindet.
Die Grundidee der Veranstaltung ist es über ein gutes Bühnenprogramm die Künstler einem breiteren Publikum zuzuführen, als es normalerweise bei Vernissagen der Fall ist. Ein weiterer Gedanke ist es, das gesellschaftliche Leben in Weiß zu bereichern und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Vereinen, Gruppen und Organisationen zu fördern.
Alle Organisatoren des Festes arbeiten als Privatleute und haben daher kein kommerzielles Interesse – im Gegenteil sie geben noch Geld dazu, um ein schönes Fest zu inszenieren.

Die offizielle Eröffnung findet am Samstag um 15.30 Uhr mit OB Fritz Schramma, der Bezirksbürgermeisterin Frau Roß-Belkner sowie den beiden Vorsitzenden der Aufstiegsvereine des Kölner Süden Klaus Ulonska (Fortuna Köln) und Heinz-Peter Kläs (TSV Weiß) statt. Danach folgt ein buntes Bühnenprogramm wobei neben lokalen Gruppen zwei Bands der Extraklasse weltbekannte Oldies präsentieren.
Der Sonntag beginnt dann traditionell mit einem Frühschoppen. Im Laufe des Tages gibt es verschiedene Darbietungen, so das sicher für Jeden etwas dabei ist. Ein weiterer Höhepunkt ist der Ausklang der Veranstaltung mit Kölns bekanntester Mitsingtruppe De Familich.
Auch die Freunde klassischer Musik kommen an beiden Tagen voll auf ihre Kosten. So gibt es am Samstag in der Kirche St. Georg ein Konzert mit der Sängerin Susanne Graf (Sopran), begleitet von Stefan Harwardt an der Orgel. Es werden Werke von J.S. Bach, F. Mendelssohn-Bartholdy und anderen zu hören sein.
Ebenfalls in St. Georg gibt am Sonntag Adrienne Morgan-Hammond mit Chor und der Gruppierung The Ladies ein Konzert, basierend auf Soul, Gospel und Blues.
Auch an die Kinder wird an beiden Tagen wieder gedacht. So gibt es unter anderem Fahrten mit dem Ponywagen, Kinderschminken, ein Glücksrad, ein Karussell, Luftballonmodellage und einen Feuerwehrwagen zur Besichtigung.

Alle weiteren Informationen sowie die Namen der Aussteller und Gastronomen finden Sie im Internet unter dem Link unten.



Flower Power – Das Musical (25.08.2008 / 15.06)
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Flower Power – Das Musical

Rodenkirchen - Das Junge Theater Köln präsentiert am Sonntag, den 31. August 2008 um 18 Uhr seine Produktion "Flower Power - Das Musical".
Die Produktion ist in Kooperation mit dem Jugendzentrum Weiss entstanden und wird von der Stadt Köln gefördert.
Neben dem 11 köpfigen Ensemble beteiligen sich an diesem Projekt Inge Sagemüller (Kozmic Blues als Janis Joplin), Johannes Schenk (Pianist, Musikalische Begleitung ) und Horst Zackel (Gittarist als Jimi Hendrix )

Diese 2. öffentliche Präsentation des "Jungen Theater Köln" ist eine Eigenproduktion des gesamten Ensembles. 11 DarstellerInnen haben im letzten halben Jahr an insgesamt 7 Wochenenden getextet, gesucht, getanzt, gesungen, geprobt, geflucht, geweint, geschrien und schließlich gefunden. Begleitet, unterstützt und geleitet wurden sie dabei von Jörg Smok, Regisseur, Theaterpädagoge und Motor des "Jungen Theater Köln".

Im Streit mit ihren Eltern und aus Protest flüchtet sich das Mädchen Wiebke auf den elterlichen Dachboden. Und in den Ecken und Winkel, den Schränken und Kartons begegnet ihr die immer noch aufbewahrte, längst vergessene aber sehr lebendige Vergangenheit ihrer Eltern. Mit insgesamt 16 Songs und vielen intensiven Begegnungen taucht Wiebke ein in die Vielfalt der 68er Zeit und lässt sich begeistern von dieser wilden Mischung.
Weitere Aufführungen folgen am 21. September, 26. Oktober und 30. November jeweils um 18 Uhr.
Veranstaltungsort ist die Aula des Gymnasium Rodenkirchen, Sürther Str. 55.
Der Eintritt kostet 10 bzw. 5 Euro.
Kartenvorbestellungen sind unter der Telefonnummer 02236 321101 oder per Email unter jungestheaterkoeln@freenet.de möglich.



Rodenkirchen erinnert sich – Ein Stadtteil sucht seine Geschichte (24.08.2008 / 19.57)
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Rodenkirchen erinnert sich – Ein Stadtteil sucht seine Geschichte

Rodenkirchen – Groß sind das Interesse und das Wissen der Rodenkirchener Bürger um die Geschichte ihres Stadtteils, die bisher jedoch noch nicht lückenlos aufgeschrieben wurde.
Langsam tastet man sich unter Leitung von Kulturwissenschaftler Dr. Cornelius Steckner an eine Dokumentierung heran und trägt erst einmal alles an Material zusammen, was gefunden wird.
Wer etwas Wissenswertes beitragen möchte, sollte am 30. August 2008 um 10.00 Uhr unter der Rodenkirchener Brücke (Ortseingang) sein. Dann findet nämlich wieder ein Spaziergang mit Dr. Cornelius Steckner statt.
Die Veranstaltung, die sich in Eigendynamik weiterentwickelt und an deren Ende sicherlich die Konzeption einer detaillierten Geschichte Rodenkirchens stehen wird, hat in LITERAMUS e.V., dem Förderverein der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen, einen interessierten Mentor gefunden.
Demnächst geht es übrigens um Industrien und Industrialisierung in der damaligen Gemeinde Rodenkirchen. Wer sich genauer informieren möchte, kann dies im Internet (siehe Link unten) tun.



Sommerfest in der Alten Lederfabrik (14.08.2008 / 11.47)
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Sommerfest in der Alten Lederfabrik

Sürth Am 23. und 24. August 2008 laden die Künstler/innen der Alten Lederfabrik in Köln Sürth (Ober Buschweg 32) zum Sommerfest ein.
Bo Odenthal, Kaikaoss, Monika Knops, Harry Birkofer und Walter Asmuth stellen mit Ausstellung und offenen Ateliers das aktuelle künstlerische Schaffen im Künstlerhaus vor.
Zur Unterhaltung tragen Live Musik, ein Kunst-Gewinnspiel und das Sürther Zauberpaar Aladino mit Tatoo´s und Ballonage bei.
Für das leibliche Wohl der Gäste ist mit Grill, Kaffee und Kuchen an beiden Tagen bestens gesorgt.



10 Jahre Skulptur Draussen (14.08.2008 / 11.26)
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10 Jahre Skulptur Draussen

Weiss - Skulptur Draussen wird 10 Jahre jung. Zum 20. Mal eröffnen Peter Sörries und Dorothee Hoven, sowie Ferdi und Christa Katzenburg am Samstag, den 30. August 2008 um 16 Uhr “Skulptur Draussen” in Köln-Weiß (Weißer Hauptstr. 52).
Bis zum 21. November 2008 sind dann Skulpturen von Ralph Kleiner zu sehen.

Ralph Kleiner studierte an der Freien Akademie für Bildende Künste in Freiburg und an der Kunstakademie Düsseldorf. Er ist Meisterschüler von Prof. Michael Buthe. 1994 erhielt er den Kunstpreis und 1998 den Kulturpreis der Stadt Euskirchen. Seine Skulpturen, vielfach aus Holz, werden durch die starke und heftige Bemalung mit Ölfarbe verändert und öffnen so eine neue Dimension. Der Farbauftrag provoziert häufig Veränderungen an der Form, d.h. die Skulptur wird durch erneutes Behauen und Sägen weiterentwickelt. Das Neue und Überraschende wird so auch zum Thema. Er bevorzugt das große Format, da es in der Bildhauerei den Vorteil hat mit körperlichem Einsatz dem Material zu begegnen und ebenso bei Installationen, raumgreifende Erfahrungen zu provozieren. Mit seinen skurrilen Figuren, kinetischer Objekten und Mobiles aus seinem fabulösen Skulpturen-Garten beeindruckt der Bildhauer den Betrachter.
Ein Gespräch des Künstlers mit Frau Anja Nathan-Dorn, einer der beiden Direktorinnen des Kölnischen Kunstvereins, wird den Besuchern das Projekt näher bringen.

Am Abend der Vernissage gibt es um 20 Uhr kubanische Musik im Hof von Skulptur Draussen. Die Gruppe Son de Colonia lässt hinreißende Rythmen erklingen.
Son de Colonia ist eine über Köln hinaus bekannte, international besetzte Formation, die sich der kubanischen Musik verschrieben hat. Ihr Repertoire besteht aus wunderschönen Songs, von denen viele durch den "Buena Vista Social Club" weltweit populär wurden. Son, Bolero, Cha Cha, Rumba, Guaracha, also Musik für Herz und Seele und natürlich zum Tanzen. Hinzu kommen eigene Titel mit Einflüssen aus der lateinamerikanischen Musik, aus Jazz und Rock. Karten für Son de Colonia kann man für 10 Euro in der Buchhandlung Köhl (Rathausplatz, Rodenkirchen) oder unter suedkunst@netcologne erhalten.



Blue:notes - Terrence Ngassa Quartett (14.08.2008 / 11.06)
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Blue:notes - Terrence Ngassa Quartett

Am Freitag, den 29. August 2008 gibt es wieder Live Jazz im Kölner Süden. Jürgen Becker & Peter Sörries präsentieren in der Reihe blue:notes das Terrence Ngassa Quartett, das faszinierenden Afro-Jazz-Funk darbieten.

Terrence Ngassa (Trompete, Gesang)
Der in Kamerun geborene Musiker Terrence Ngassa ist einer der führenden Vertreter des Jazz. Seit Ende der 90er Jahre gilt er als bester Trompeter Afrikas. Terrence Ngassa studiert an der Musikhochschule Köln. Seine Musik ist eine Überführung des afrikanischen musikalischen Erbes in den Jazz. Afro-Jazz-Funk mit einem ganz natürlichen, ungestümen und lebensfrohen Drang nach kräftigen Farben und Rhythmen. In seiner Musik lässt Terrence Ngassa jazzige Beats und afrikanische Rhythmen eine leidenschaftliche Verbindung eingehen und man spürt: Terrence Ngassa ist ein Jazzmusiker, der sich seiner afrikanischen Wurzeln bewusst ist. Wenn ihm seine Trompete nicht ausreicht, seine musikalische Welt auszudrücken, dann singt er. Auf ebenso überzeugende persönliche Weise .

Laia Genc (Piano)
Sie studiert Jazzpiano an der Musikhochschule Köln mit Hubert Nuß und Prof. John Taylor und hat bei zahlreichen internationalen Wettbewerben Preise gewonnen. So hat sie beispielsweise dieses den Jazz-Förderpreis der Stadt Köln gewonnen.

Francois Dribeuapierre (Saxophon)
Er wuchs in Lausanne auf und erhielt schon sehr früh Klavier-, Saxophon- und Klarinettenunterricht. Er studierte Klarinette, Saxophon und Arrangement an der Musikhochschule Köln und erhielt Unterricht bei John Ruocco an der Musikhochschule in Brüssel. Er ist Mitglied mehrerer Jazzformationen verschiedener Stilrichtungen in Brüssel und Köln.

Daniel Speer (Bass)
Er studierte klassische Musik und Jazz in Mannheim und Köln und ist in verschiedenen Jazz- und Rockbands, bei Theaterproduktionen und Ensembles für freie Improvisation und Neue Musik zu hören. Mit dem Ensemble Cauldron erhielt er 2002 den 1. Preis im Kompositionswettbewerb des Bunker Ulmenwall Bielefeld in der Oetkerhalle und den Kulturförderpreis der Stadt Herford für die intermediale Komposition "Q-Spektrum".

Mirek Pyschny (Schlagzeug)
Er ist sowohl im Jazz als auch in der World Music zu Hause. Er ist festes Mitglied der preisgekrönten Kölner Weltmusik-Formation Schäl Sick Brass Band. Beim Jazzfestival Avignon 2006 wurde der sensibel wie auch energetisch agierende Schlagzeuger als Bester Instrumentalist (Preis der Stadt Avignon) ausgezeichnet und gewann dort mit "Paragon" den Publikumspreis.

Beginn des Konzert ist um 20 Uhr im bistro verde (Maternusstr. 6, 50996 Köln-Rodenkirchen). Der Eintritt kostet 12 Euro.Karten sind in der Buchhandlung Köhl (Hauptstraße 81-83, 50996 Köln) erhältlich oder telefonisch unter der Nummer 0221/935 25 44 bzw. 0221/93 55 04 17.



Rheinlese 2008 (14.08.2008 / 10.34)
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Rheinlese 2008

Rodenkirchen – Lesen kann man überall. In Köln liegt es nahe, es am Rhein zu tun oder besser im Rhein. Genau gegenüber Flusskilometer 681,9 (Roonstraße/Uferstraße) werden am 23. August 2008, die Autoren Anke Fuchs, Armin Bings, Florian Cieslik und Lucien Deprijk auf Barhockern im Wasser eigene Gedichte und Kurzgeschichten lesen. Begleitet werden sie von dem Gitarristen Bernd Vollbach. Das Publikum darf unter den Weiden im warmen Sand sitzen und die Performance genießen. Dazu gibt es kühles Bier, vollmundigen Rotwein und sommersinnliches Fingerfood.
Die Veranstaltung hat mittlerweile Kultstatus erlangt und Jahr für Jahr werden die Zuschauerzahlen größer.

Initiator des Ganzen ist der Künstler Walter Waier. Er möchte mit der „Rheinlese“ vor allem ein Stimmungsbild schaffen. Es war ihm von Anfang an wichtig Ausdrucksformen wie Musik, Gesang, Bewegung und Tanz mit dem gesprochenen Wort zu verbinden und so eine sinnliche Gesamtkomposition zu erschaffen. Entstanden ist die Idee zur „Rheinlese“ an der Ostsee. Dort schmückte Waier an einem vernebelten Junitag einen Tisch mit einer weißen Decke sowie mit einem Kandelaber und genoss dabei ein Glas Rotwein. Damals wie heute faszinierte ihn dieses Arrangement, so dass er es mit der „Rheinlese“ wieder aufgriff.
Für die Auswahl der Autoren ist in diesem Jahr Lothar Tolksdorf zuständig. Er wird dabei unterstützt vom Van Aaken Verlag.
Unterstützt wird die „Rheinlese“ von den Kölner Agenturen "coplanar design" und "CTS-Media" die sich die Förderung bemerkenswerter Kulturveranstaltungen auf die Fahnen geschrieben haben, sowie dem Bonner Café Podcast. Die Werbemedien der „Rheinlese“ wurden gestaltet von Andrea Verspohl.

Beginn der Veranstaltung im um 19 Uhr. Der Eintritt kostet 12 Euro, ermäßigt 7 Euro. Tickets sind bei Kölnticket erhältlich.



Ausstellung von Lucienne Sperling-Willems im Bezirksrathaus (31.07.2008 / 08.19)
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Ausstellung von Lucienne Sperling-Willems im Bezirksrathaus

„Das Land von Licht und Schatten“

Rodenkirchen - Leben wir in einer schönen Welt? Diese Fragestellung ist fundamental für die Künstlerin Lucienne Sperling-Willems. Sie ist äußerst empfänglich für Schönheit, Ästhetik, Formen, Linienspiel und Aussage der Farben. Die Wirkung von Licht und Schatten ist dabei eine der elementaren Facetten, die die Lebendigkeit ihrer Bilder ausmachen.
Licht und Schatten beeinflussen ihre Stimmung, dringen in ihre Bilderwelt ein, verstärken die Formen durch deutlichere Linien, klare, manchmal sogar harte Formen. Sie geben ihr die Möglichkeit, ihre Sicht auf die Umgebung zu betonen, sowohl in der Form als auch in der Farbaussage. Sie machen ihre Welt warm oder fröhlich, frisch oder offen.
Ob in der Provence, in Köln am Rhein oder unter dem Dom; überall findet sie Eindrücke, die in Form und Farbe, Lichtströmung und Schattenspiele aufgehen.
Um diesen Effekt zu erreichen, geht sie verschiedene Wege. Mal benutzt sie Spachtel, grobe Füllmasse und stark kubistische Elemente, wie z.B. beim Bild „Die Bäume“. Hier spielt sie mit Farben und Formen, schiebt Flächen aus ihrer Umgebung heraus und lässt Lichtbänder frei hin und her wandern.
Bei anderen Bildern, z.B. Impressionen aus der Provence, setzt sie ganze Szenen in ein eigenes Licht und benutzt den Schatten dazu, die heiße Mittagssonne in ihre Bilder zu locken, wie z.B. in „Marseille, der Fischhafen“.
Ihr Lieblingsmotiv aber sind Menschen, die entweder unauffällig im Hintergrund die Bilder bewohnen oder in eleganter Pose in Aktbildern Platz nehmen. Sie alle scheinen auf der Suche nach einer schönen Welt zu sein, dem Land von Licht und Schatten.

Die Künstlerin ist in Holland geboren und wohnt bereits seit vielen Jahren in Köln. Sie studierte Kunst im Rahmen ihrer Ausbildung für das Grundschullehramt und vereint so seit vielen Jahren Hobby und Beruf.

Ab dem 12. August 2008 stellt Lucienne Sperling-Willems im Bezirksrathaus Rodenkirchen, Hauptstraße 85, ihre Bilder aus. Bezirksbürgermeisterin Monika Roß-Belkner eröffnet die Ausstellung um 17 Uhr. Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu herzlich eingeladen.
Die Bilder sind zum 5. September 2008 zu sehen, zu den üblichen Öffnungszeiten des Bezirksrathauses:
Montags, mittwochs und freitags von 7.30 bis 12.00 Uhr, dienstags von 7.15 bis 18.00 Uhr und donnerstags von 7.30 bis 12.00 Uhr und 14.30 bis 16.00 Uhr.



LITERAMUS Sommerfest 2008 (30.07.2008 / 11.21)
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LITERAMUS Sommerfest 2008

Rodenkirchen – Mit einem Geburtstags-Sommerfest für seine Mitglieder und Freunde feiert der Förderverein der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen dieses Jahr seinen 5. Geburtstag.
Gefeiert wird am Samstag, den 23. August 2008 ab 16 Uhr in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen (Schillingsrotter Str. 38, 50996 Köln-Rodenkirchen). Der Eintritt ist frei.
Kulinarisch wird das Fest im Zeichen des Fußball–Europameisters 2008 stehen. Wem das spanisch vorkommt, der hat sich nicht vertan. LITERAMUS will seine Gäste mit etlichen spanischen Spezialitäten und Musik aus dem Land der Carmens und Gonzalos verwöhnen. Und damit keiner vergisst, in welcher Stadt wir leben, der Stadt nämlich, in der jede Kultur mit dem lokalen Kolorit harmoniert, sorgt das Trio „Sakko Kolonia“ mit Krätzjern, Kölsch und Kokolores für Stimmung (Kokolores - allein dieses Wort ist Programm für spanisch-kölsche Verständigung).
Der Festausschuß von LITERAMUS e.V. ist intensiv mit der Planung und Organisation der Veranstaltung beschäftigt und freut sich aufs Feiern und auf die Gespräche mit Mitgliedern und Freunden - und auf Neugierige, die LITERAMUS einfach mal kennen lernen möchten… und dann vielleicht Mitglieder werden.
Denn viele Mitglieder werden benötigt: Die Schließung der Stadtteilbibliothek, wie im Jahr 2003 angedroht, ist derzeit zwar nicht zu befürchten, damit die Bibliothek aber zeitnah ausgestattet ist, Leseförderung auf allen Gebieten aktiv betreibt und ein kulturelles Zentrum im Kölner Süden bleibt, muss ein starker Förderverein sie unterstützen.



Kultur Hof Fest der Jungen Kammeroper Köln (29.07.2008 / 09.30)
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Kultur Hof Fest der Jungen Kammeroper Köln

Rodenkirchen – Gleich drei Veranstalterinnen laden zu Essen + Trinken, Musik + Malerei, Gespräch + Information, Genuss + Erlebnis nach Rodenkirchen ein:

Die Kammeroper Köln, die ihr erfolgreiches erstes Jahr in der eigenen Spielstätte feiert, die Jugendkunstschule Rodenkirchen e.V., im Kölner Süden bereits seit 1989 in der Kulturarbeit aktiv, und Ingrid Hack, Mitglied des Landtags, dort u.a. im Kulturausschuss tätig.

Das zweitägige Programm beginnt am Samstag den 23.08.2008 um 11 Uhr mit dem Empfang für die Bürgerinnen und Bürger in Ingrid Hacks Wahlkreis, der die südliche Kölner Innenstadt und den Stadtbezirk Rodenkirchen umfasst. "Ich möchte Gelegenheit zur Information und zum Austausch über meine Arbeit geben, den vielen Vereinen und Institutionen aber auch Möglichkeit zur Begegnung bieten", so die Landtagsabgeordnete.

Die Jugend-Kunstschule Rodenkirchen e.V. wirft um 12 Uhr die „Malmaschine“ an, öffnet ihr Kindermuseum "GalerieJungeKunst" und lädt ins „Kunstzelt“ ein. Hier erwarten die kleinen und großen Gäste verschiedene Kunstaktionen. Ein Buffet der anderen ART „gips“ dort oder „Spieglein, Spieglein an der Wand“, eine Schminkstation. Gesucht wird das besondere Gesicht. Die Schminkkünstler werden fotografiert, das fantasievollste Gesicht wird prämiert.

Die Kammeroper Köln präsentiert ihren neuen Spielplan, u.a. mit zwei großen Premieren: Franz Lehárs Oper „Die lustige Witwe“ und das Kindermusiktheater „Hexe Hillary geht in die Oper“. Daneben können die Besucherinnen und Besucher ab 13 Uhr die Märchenerzählerin Marlis Arnold, Tanzeinlagen sowie musikalische und kulinarische "Häppchen" erleben, die Kinder erwartet ein Opernparcours mit Gewinnspiel.

Die Veranstaltung wird durch Die Johanniter, Einsatzeinheit Süd, und das Hotel Begardenhof unterstützt.

Das Programm im Einzelnen:

Samstag 23.08.2008
11.00 Uhr – Begegnung mit Ingrid Hack (Mitglied des Landtag NRW)
Empfang für die Bürgerinnen und Bürger im Wahlkreis
südliche Innenstadt und Rodenkirchen
12.00 Uhr – Leinwandmalerei an der Malmaschine
13.00 Uhr – Märchenmatinee
14.00 Uhr – Kindermuseum „GalerieJungeKunst“ geöffnet
15.00 Uhr – Hexe Hillary geht in die Oper (Premiere)
19.30 Uhr – Die lustige Witwe (Premiere)

Sonntag 24.08.2008
12.00 Uhr – Leinwandmalerei an der Malmaschine
13.00 Uhr – Märchenmatinee
14.00 Uhr – Kindermuseum „GalerieJungeKunst“ geöffnet
15.00 Uhr – Hexe Hillary geht in die Oper
19.30 Uhr – Die lustige Witwe

Erleben Sie zwei unterhaltsame Tage in der Jungen Kammeroper Köln, Friedrich-Ebert-Str. 2-4 in 50996 Köln-Rodenkirchen.



Skulpturengarten Sürth präsentiert ein Solo mit Karel Zijlstra (28.07.2008 / 08.56)
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Skulpturengarten Sürth präsentiert ein Solo mit Karel Zijlstra

Sürth - Am Sonntag, den 17. August 2008 findet von 13 bis 19 Uhr ein Solo mit großen (bis ca. 200 cm) und kleineren Bronzen von Karel Zijlstra statt.
Der Künstler wird anwesend sein.
Außerdem gibt an diesem Tag um 15.00 Uhr Roman Kuschnerjow ein kleines Konzert.

Folgende Künstler sind u. a. weiterhin mit neuen Arbeiten zu sehen:
Ulrich Barnickel – Bronzen, Josep Canals – Möbiusschleifen in Stein, Malgorzata Chodakowska – Bronzen und Holzfiguren bis 195 cm, Ulrich Kuhlmann – Cortenstahlarbeiten, Patrizia Marchese – große Hängeobjekte und Ren Rong – Eisenskulpturen bis 170 cm.
Noch bis zum 12. Oktober kann die gesamte Ausstellung Freitags, Samstags, Sonn- und Feiertags von 13.00 bis 19.00 Uhr besucht werden. Zu allen anderen Zeiten ist ein Besuch nach telefonischer Vereinbarung: 02236/69681 möglich.

Der Skulpturengarten von Helga Neef befindet sich in der Carl-von-Linde-Strasse 4 in Sürth.



Ausstellung Jaime Vergé (04.07.2008 / 10.49)
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Ausstellung Jaime Vergé

Rodenkirchen – Am Freitag, den 18. Juli 2008 wird um 18 Uhr eine Ausstellung von Jaime Vergé eröffnet.
Vergé hat Neo-Impressionismus und Surrealismus an der Akademie Nuestra Sra de la Merced in Barcelona studiert. Seine Bilder enthalten Impressionen des Mittelmeeres, der Costa Brava und der Provence, sowie imaginäre Landschaften.
Die Ölbilder mit Landschaften und Impressionen aus Katalonien können noch bis zum 01. August 2008 in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen (Schillingsrotter Str. 38, 50996 Köln-Rodenkirchen) angesehen werden.



Skulpturengarten Sürth eröffnet 2. Ausstellung der Saison 2008 (30.06.2008 / 09.57)
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Skulpturengarten Sürth eröffnet 2. Ausstellung der Saison 2008

Am Sonntag, den 20. Juli 2008 findet von 13 bis 19 Uhr die Vernissage zur 2. Ausstellung der Saison 2008 im Skulpturengarten von Helga Neef statt. Wie immer wird es Streuselkuchen und weißen Rioja geben.
Präsentiert werden Skulpturen folgender Künstler:

Patrizia Marchese. Entleibte Kleidungsstücke – große Hängeobjekte
Ausrangierte, triviale Gegenstände fügt sie zu neuen, plastischen Kunstwesen zusammen. Und entführt so den Betrachter in eine Art Parallelwelt. Die entleibten Kleidungsstücke stehen als Metapher für das Flüchtige, Geheimnisvolle und Unsichtbare in einem Zaubergarten.

Ulrich Kuhlmann. Großplastiken aus Stahl - Cortenstahlarbeiten
Corten-Stahl ist das Lieblingsmaterial des Künstlers. Gewöhnlich wirkt dieses massig. Aber Ulrich Kuhlmann verleiht seinen hohen Großplastiken Leichtigkeit. Er setzt markante Zeichen in die Landschaft, wohl proportioniert und unaufdringlich.

Malgorzata Chodakowska. Der Wunsch nach Schönem – Bronzen und Holzfiguren bis 195 cm
Zart und anmutig, stolz und erhaben wirken die überschlanken, makellosen Körper junger Menschen. Realistisch sind sie und doch so unwirklich schön. Die sinnlichen Figuren aus Holz scheinen aus einer anderen Welt zu stammen, aus der Welt der Imagination.

Ren Rong. Pflanzenmenschen – Eisenobjekte bis 170 cm
Eine höchst vitales Fantasie-Wesen hat Ren Rong geschaffen, meist wild gestikulierend mit langen Gliedern, gezackten Blättern und krakenartig gespreizten Händen und Füßen. Sein Pflanzenmensch vereinigt asiatische Scherenschnitt-Tradition mit westlichen Stilelementen.

Ulrich Barnickel. Grazile Torsi - Bronzen
Seine Torsi sind zerknautscht, luftig, leicht und hohl. Verspielt und doch einfach und abstrakt. Fast kommen sie archaisch daher. Als scheinbar isoliertes Zentrum des menschlichen Körpers verweisen sie auf die Verletzbarkeit des menschlichen Daseins.

Josep Canals. Möbiusschleifen in Stein
Er widmet sich der Möbiusschleife, jenem rechteckigen Band, dessen Enden nach einer Drehung miteinander verhaftet sind. Entsprechend sind seine präzisen Körper aus Marmor und Granit oval gebogen, in sich verdreht, haben weder Anfang noch Ende. Sie stiften Verwirrung.

Am Sonntag, den 17. August findet ein Solo mit Bronze von Karel Zijlstra statt. Der Künstler wird anwesend sein.

Noch bis zum 12. Oktober kann die Ausstellung Freitags, Samstags, Sonn- und Feiertags von 13.00 bis 19.00 Uhr besucht werden. Zu allen anderen Zeiten ist ein Besuch nach telefonischer Vereinbarung: 02236/69681 möglich.
Der Skulpturengarten von Helga Neef befindet sich in der Carl-von-Linde-Strasse 4 in Sürth.



Gewinner des Schreibwettbewerbs von Literamus (23.06.2008 / 20.19)
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Gewinner des Schreibwettbewerbs von Literamus

Die „Literamusse“ des Fördervereins der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen haben gezittert: EM–Fußball im Fernsehen, Jazz im Bistro Verde - ob da noch genug Publikum in die Bibliothek kommt, um unsere Nachwuchsautoren zu hören? Sie kamen! Etwa 70 Zuhörer fanden sich ein und konnten miterleben, wie die Kölner Autorin und Moderatorin des Abends, Isolde Ahr, die Preise für den diesjährigen Schreibwettbewerb für junge Autoren zwischen 13 und 21 Jahren, überreichte.
Die 15 Jahre alte Maira Rudolf von der Europaschule der Gesamtschule Zollstock erhielt für ihre Erzählung „Der Abschied“ von der vierköpfigen Jury - Katja Bartsch (Buchhändlerin), Judith Schulte (Lektorin), Christoph Wortberg (Schauspieler, Jugendbuch- und Drehbuchautor) sowie Reinhard Bartsch (Sachbuch- und Lyrikautor) - den ersten Preis: € 150, ein Buchgeschenk und eine Urkunde von LITERAMUS, die die Kölner Malerin Gerda Laufenberg gestaltet hat.
Ganz ergreifend schreibt Maira über einen Besuch in Brasilien, der Heimat ihrer Mutter, bei dem sie ihren Großvater das letzte Mal vor seinem Tod sieht und im Grunde genommen beim Abschied schon weiß, dass er sterben wird.
Augustinus Schütz (13) vom Irmgardis-Gymnasium bekam für seinen Text „Grenzen“, in dem es um die bitteren Erfahrungen so genannter Sonderschüler geht, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt sind, den zweiten Preis, bei dem das Preisgeld € 100 ausmachte.
Die dritte Preisträgerin besucht ebenfalls die Irmgardis-Schule und heißt Lea Keiper (13). Sie hat ein Gedicht mit dem Titel „Die Grenze“ geschrieben, in dem sie diverse Momente skizziert, die uns ganz unvorbereitet unsere persönlichen Grenzen bewusst machen können. € 50 ebenfalls ein Buchgeschenk und eine Urkunde waren der Lohn für ihr Engagement.
Da die Jury aber auch von Texten weiterer EinsenderInnen ganz angetan war und die Auswahl der ersten drei AutorenInnen ihnen gar nicht leicht gefallen ist, lasen noch drei weitere Nachwuchsschriftsteller aus ihren, ebenfalls ganz beeindruckenden, Arbeiten vor:
Anna Kristana Ludwig (13), wieder eine Schülerin des Irmgardis-Gymnasiums, das wirklich bei diesem Schreibwettbewerb mit seinen Schülern hoch gepunktet hat, hatte auch das Thema der Ausschreibung übernommen und las aus ihrem Prosa-Text „Grenzen“, in dem es um ein Mädchen geht, das an den Rollstuhl gefesselt ist.
Nicole Volc (15), von der nächsten starken Schulfraktion bei diesem Wettbewerb, der Europaschule Zollstock, fesselte das Publikum mit einer Fantasy-Geschichte mit dem vielversprechenden Titel: „Illusion des Todes“.
Philip Schwarz (17), Schüler des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums und begabter Physiker, war der sechste im Bund der jungen Vorleser. Seine skurrile Erzählung „Grenzwert“, beschäftigt sich mit einem jungen Mann, der für ein wissenschaftliches Experiment seinen Tod nicht nur in Kauf nimmt, sondern ihn auch detailliert beschreibt. Wirklich grenzwertig!
Die verschiedenen Texte, die an diesem Abend gelesen wurden, haben wieder einmal deutlich gemacht, wie tiefgründig, vielseitig und hinterfragend junge Menschen ein Thema reflektieren können. LITERAMUS hat in den drei Jahren, in denen nun schon Schreibwettbewerbe für die Jugend stattfinden, so viele bemerkenswerte Texte von Nachwuchsautoren gesammelt, dass es sich bald lohnt, eine Anthologie herauszugeben. Wer weiß, vielleicht findet sich ja ein interessierter Verleger.
(Michaela Baiat, Pressestelle LITERAMUS e.V.)


Stadtführung "Köln für Fortgeschrittene" (17.06.2008 / 11.06)
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Stadtführung "Köln für Fortgeschrittene"

Am Samstag, den 21. Juni 2008 besteht die Möglichkeit an einer Führung mit dem bekannten Stadtführer Günter Leitner teilzunehmen.
Er wird die Teilnehmer in der Innenstadt treffen und ihnen die Besonderheit des Kölner Nordens, viele Fakten und Geschichten lebendig und auch humorvoll vermitteln.
Treffpunkt ist um 13.15 Uhr in der Schillingsrotter Str. vor der StadtBibliothek Rodenkirchen.
Die Fahrtkosten betragen 10 €, die Rückkehr ist gegen 15.30 Uhr.
Es handelt sich um eine Veranstaltung des Partnerschaftskomitees Rodenkirchen-Wattignies in Zusammenarbeit mit der Bürgervereinigung Rodenkirchen.
Informationen und Anmeldung:
Dieter Maretzky, Telefon 0175-620 610 7.


Rodenkirchen erinnert sich - Ein Spaziergang in die Vergangenheit (16.06.2008 / 16.39)
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Rodenkirchen erinnert sich - Ein Spaziergang in die Vergangenheit

Am 28. Mai 2008 waren über 100 Bürger zu der vierten, von LITERAMUS e.V., dem Förderverein der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen, getragenen Veranstaltung von „Rodenkirchen erinnert sich“ gekommen. Dieser runde Tisch, der sich unter der Leitung des Kulturwissenschaftlers und Initiators der Reihe, Dr. Cornelius Steckner, seit dem Herbst 2007 in der Stadtteilbibliothek trifft, beschäftigt sich mit der Aufarbeitung der Rodenkirchener Geschichte und es kommen immer mehr interessierte Bürger hinzu, die etwas dazu beitragen können.
Den Teilnehmern der Mai-Veranstaltung lag das 5. angekündigte Treffen von „Rodenkirchen erinnert sich“ am 30. September 2008 in zu weiter Ferne.
Spontan wurde ein Ortstermin für den 21. Juni vorbereitet. Treffpunkt ist um 10 Uhr auf dem Parkplatz unter der Rodenkirchener Autobahnbrücke. Der hier beginnende Rundgang wird etwa eine Stunde dauern und gegen 12.00 Uhr in einer bekannten Rodenkirchener Gaststätte ausklingen.
Alle interessierten Rodenkirchener Bürger sind eingeladen ihren Stadtteil zu erkunden.
Die Teilnahme ist kostenfrei. (Michaela Baiat, Pressestelle LITERAMUS e.V.)



Gewinner des Schreibwettbewerb lesen aus Ihren Texten (08.06.2008 / 15.44)
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Gewinner des Schreibwettbewerb lesen aus Ihren Texten

Freitag, den 13.06.2008, lesen die besten Nachwuchsautoren des Schreibwettbewerbs 2008 um 19.30 Uhr im Rahmen einer SÜDLESE EXTRA in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen (Schillingsrotter Str. 38, 50996 Köln-Rodenkirchen) aus ihren prämierten Arbeiten vor.
Zum dritten Mal seit 2006 hat LITERAMUS e.V., der Förderverein der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen, einen Schreibwettbewerb für junge Autoren ausgeschrieben. Dieses Jahr für die Altersgruppe der 13 – 21jährigen. Sie waren aufgerufen, bis zum 15. April einen Beitrag zum Thema „GRENZEN“ einzureichen. Insgesamt sind 30 Texte bei LITERAMUS eingegangen.
Die Jury, bestehet aus einem Kölner Verleger, einem Kölner Schriftsteller, einem Buchhändler aus Bayenthal und einer Lehrerin aus Rodenkirchen. Alle Texte, deren Autoren der Jury natürlich nicht bekannt sind (die namentliche Zuordnung weiß nur der Veranstalter), werden von allen sorgfältig gelesen, bewertet und nach einem abschließenden gemeinsamen Gespräch prämiert. Es gibt insgesamt drei Preise, die auch beurkundet werden und jeweils ein wertvolles Buchgeschenk.
Die glücklichen Gewinner erhalten kurz vor der Veranstaltung eine Benachrichtigung von LITERAMUS. Die Öffentlichkeit erfährt ihre Namen allerdings erst am Abend der SÜDLESE EXTRA.
Die „SÜDLESE“ ist eine spezielle LITERAMUS - Veranstaltung, die eigentlich zweimal im Jahr stattfindet und sich großer Beliebtheit erfreut. Der nächste reguläre Termin ist der 07. November 2008.
Die Vorleser auf dem roten Sofa der Bücherei, die ein Buch ihrer Wahl vorstellen, haben immer etwas Gemeinsames, das sie verbindet. So lesen beispielsweise HandwerkerInnen, PolitikerInnen, Leute aus Karnevalsvereinen, etc. etc. Alle wohnen sie in unserem Stadtbezirk und die Zuhörer sind immer ganz gespannt, welche Bücher unsere Gäste ihnen präsentieren. Danach gibt es bei Schmalzbroten und Wein (selbstverständlich auch Wasser!) ausreichend Gelegenheit, um sich miteinander zu unterhalten.
Zur SÜDLESE EXTRA mit den besten Nachwuchsautoren aus unserem Schreibwettbewerb 2008 sind alle ganz herzlich eingeladen.
(Michaela Baiat - Pressestelle LITERAMUS e.V.)



„Tango Fuego“ (08.06.2008 / 15.43)
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„Tango Fuego“

Am Freitag, den 13. Juni 2008 gibt es in der Reihe „Blue:world“ Live Music im Kölner Süden ein Konzert von Tango Fuego.
Tango Fuego begeistert. Nur ausverkaufte und sehr stark besuchte Veranstaltungen belegen dies ebenso wie Kommentare von Medien und Veranstaltern. Diese reichen von „witzig, schlagfertig und charmant“ über „Leckerbissen, heiß, pulsierend“ bis zu „mitreißenden Gefühlsstürmen“ und „Dieses Konzert sollte man besser nicht verpassen“ .
Das Ensemble Tango Fuego fühlt sich in seiner klassischen Besetzung mit Gesang, Bandoneon, Violine, Piano und Bass der großen Tradition des Tango verpflichtet. Tango ist ein unzertrennliches Miteinander von Gestern und Heute, von Musik und Tanz. Vielfältig, gefährlich und unwiderstehlich.
Tango Fuego versetzt sein Publikum in den gefließten Hinterhof, die Straße oder das Bordell des pulsierenden Buenos Aires mit seinen wundervollen Tangos, Milongas, Canjengues und Candombes.
Hier entfaltet sich der Tango schlicht und einfach in raffinierten Arrangements, für jeden verständlich und erlebbar. Eine bewegende und amüsante Reise der Gefühle.
Tango Fuego hat sein Feuer auch schon mit Gästen wie Startenor Rolando Villazon lodern lassen und bekam Lob von Franz Xaver Ohnesorg. Seit 15 Jahren spielen und arbeiten die Künstler aus Köln und Buenos Aires zusammen. Und das spürt man.
Tango Fueogo, das sind: Fabián Carbone (Bandoneon), Sebastian Reimann (Violine), Detlef Strüwe (Piano), Fritz Roppel (Kontrabass) und Laura D’Onofrio (Gesang).
Beginn ist um 20 Uhr im bistro verde (Maternusstr. 6, 50996 Köln-Rodenkirchen). Der Eintritt kostet 12 Euro.




„Aqua Revival – künstlerische Unterwasserfotografie“ (03.06.2008 / 16.40)
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„Aqua Revival – künstlerische Unterwasserfotografie“

Ausstellung von Klaus Behnisch im Bezirksrathaus Rodenkirchen

Rodenkirchen - Kunstvoll bemalte Unterwasser-Fotomodelle entführen den Besucher der nächsten Ausstellung im Bezirksrathaus Rodenkirchen in eine fremdartige Welt amphibischer Fabelwesen. Aqua Revival – so der Titel der Präsentation – steht als Synonym für eine neue Art der Unterwasserfotografie, die im Mittelpunkt der Arbeit von Klaus Behnisch und seinem Team steht.
Lassen sich Aufnahmen unterhalb der Wasseroberfläche ohnehin schon nicht so inszenieren, wie man das im Studio machen kann, überlässt die Körpermalerei alles völlig dem Zufall. In dieser Kombination ergeben sich außergewöhnliche, traumhafte Bilder. Licht, Farben und Reflexionen vermischen sich hier zu einem wenig beeinflussbaren Ganzen. Die schöpferischen Arbeiten von Behnisch deuten in eine neue Richtung der Fotografie. Sie fanden schon mehrfach Würdigung auf Ausstellungen und Wettbewerben.
Die Ausstellung ist vom 11. Juni bis zum 4. Juli 2008 im Bezirksrathaus Rodenkirchen, Hauptstraße 85, zu sehen. Öffnungszeiten: Montags, mittwochs und freitags von 7.30 bis 12 Uhr, dienstags von 7.15 bis 18 Uhr sowie donnerstags von 7.30 bis 12 Uhr und von 14.30 bis 16 Uhr.
Bezirksbürgermeisterin Monika Roß-Belkner eröffnet die Schau auf einer Vernissage am Dienstag, 10. Juni 2008, um 17 Uhr.

Weiter Infos finden Sie im Link unten.



Flower Power – Das Musical (02.06.2008 / 11.10)
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Flower Power – Das Musical

Rodenkirchen - Das Junge Theater Köln präsentiert am Sonntag, den 15. Juni 2008 um 18 Uhr seine neue Produktion "Flower Power - Das Musical".
Die Produktion ist in Kooperation mit dem Jugendzentrum Weiss entstanden und wird von der Stadt Köln gefördert.
Neben dem 12 köpfigen Ensemble beteiligen sich an diesem Projekt Inge Sagemüller (Kozmic Blues als Janis Joplin), Johannes Schenk (Pianist, Musikalische Begleitung ) und Horst Zackel (Gittarist als Jimi Hendrix )

Diese 2. öffentliche Präsentation des "Jungen Theater Köln" ist eine Eigenproduktion des gesamten Ensembles. 12 DarstellerInnen haben im letzten halben Jahr an insgesamt 7 Wochenenden getextet, gesucht, getanzt, gesungen, geprobt, geflucht, geweint, geschrien und schließlich gefunden. Begleitet, unterstützt und geleitet wurden sie dabei von Jörg Smok, Regisseur, Theaterpädagoge und Motor des "Jungen Theater Köln".

Im Streit mit ihren Eltern und aus Protest flüchtet sich das Mädchen Wiebke auf den elterlichen Dachboden. Und in den Ecken und Winkel, den Schränken und Kartons begegnet ihr die immer noch aufbewahrte, längst vergessene aber sehr lebendige Vergangenheit ihrer Eltern. Mit insgesamt 16 Songs und vielen intensiven Begegnungen taucht Wiebke ein in die Vielfalt der 68er Zeit und lässt sich begeistern von dieser wilden Mischung.

Weitere Aufführungen folgen am 31. August, 21. September, 26. Oktober und 30. November jeweils um 18 Uhr.
Veranstaltungsort ist die Aula des Gymnasium Rodenkirchen, Sürther Str. 55.
Der Eintritt kostet 10 bzw. 5 Euro.
Kartenvorbestellungen sind unter der Telefonnummer 02236 321101 oder per Email unter jungestheaterkoeln@freenet.de möglich.



Chor-Barometer am Sonntagmorgen (02.06.2008 / 10.51)
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Chor-Barometer am Sonntagmorgen

Tendenz sommerlich, heiter und reiselustig

Rodenkirchen - Die Sommerferien rücken in Sichtweite. Daher zeigt das Chor-Barometer der Gemeindechöre der Evangelischen Kirchengemeinde Rodenkirchen die Tendenz sommerlich, heiter und reiselustig an.
Voices of Joy und die Kantorei Rodenkirchen singen am Sonntag, den 8. Juni 2008 um 11 Uhr ein farbiges Programm mit Chormusik von Bela Bartok, Antonin Dvorak, den Comedian Harmonists und vielen anderen mehr. Die Leitung hat Barbara Mulack .
Veranstaltungsort ist der Gemeindesaal der Erlöserkirche, Sürther Strasse 34. Der Eintritt ist frei.
Die Evangelische Kirchengemeinde Rodenkirchen lädt alle Interessierten sehr herzlich zu diesem Konzert ein.



5. Tag der Forts in Köln (30.05.2008 / 10.44)
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5. Tag der Forts in Köln

Am Sonntag, den 08. Juni 2008 findet in Köln zum fünften mal der Tag der Forts statt.
Hierbei öffnen sich im Kölner Stadtgrün verborgene und geheimnisvolle Stätten des Mittelalters und der Preußenzeit. Es sind die Reste einer einst mächtigen militärischen Verteidigungsanlage, die Köln noch bis zum 1. Weltkrieg mit einem 42-km langen Festungsgürtel umgab. Mit über 183 befestigten Bauwerken sollte die Rheinmetropole für Feinde uneinnehmbar sein. Verschiedene Vereine und Privatinitiativen zeigen mit der Stadt Köln als Schirmherrin, dass bei genauem Hinschauen mehr von den stummen Zeitzeugen sichtbar sind, als der alltägliche Blick freigeben mag.
Die zahlreichen Einzelbauwerke legen sich radial als Festungsgürtel um den Kölner Stadtkern. Ohne dass sie je ihrer Funktion nachgekommen sind, bilden sie dennoch die Basis für den heute weitaus bekannteren und überaus geschätzten Kölner Grüngürtel.
Die zum Teil erhaltenen Bauwerke stehen wegen ihrer hohen historischen Bedeutung unter Denkmalschutz, ebenso sind die weitläufigen Grünanlagen geschützt.
Die Größe dieser Gesamtanlage stellt eine enorme Herausforderung dar, der sich die Stadt mit vielen Beteiligten sowohl staatlicher als privater Institutionen stellt.
Am Sonntag beginnt der 5. Tag der Forts im Zwischenwerk VIII b (Militärringstraße/Ecke Konrad-Adenauer-Straße; Marienburg/Rodenkirchen)um 9.00 Uhr. Hier gibt es auch eine Übersicht der zu besichtigenden Festungswerke, eine kurze Einführung zur „Preußischen Festung Köln“ und die kostenlose Ausgabe von Info-, Kartenmaterial und Anfahrtshinweisen. Alle Veranstaltungen sind übrigens kostenfrei.
Die Eröffnung findet bereits am Vortag (07.06.08) im Stadtmuseum statt. Hier werden ab 17 Uhr alle Interessierten mit einführenden Vorträgen auf den Tag des Forts eingestimmt. Außerdem ist ab 13 Uhr eine Ausstellung geöffnet, in der Sie Einblicke in die Arbeiten der Festungsforschung bekommen.
Der Tag des Forts trägt mit seinen Führungen, Wanderungen, Fahrradtouren und multimedialen Vorträgen dazu bei, ein Stück Kölner Geschichte erlebbar zu machen.
Weitere Informationen erhalten Sie im Link unten.



Kultursonntag in Weiss (20.05.2008 / 17.56)
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Kultursonntag in Weiss

Weiss – Am Sonntag, den 01. Juni 2008 veranstaltet SüdKunst e.V. einen Kultursonntag in Weiss. Veranstaltungsort ist Skulptur Draussen, Weisser Hauptstr. 52 in 50999 Köln-Weiss.
Der Skulpturengarten ist ab 12 Uhr geöffnet und es können die Werke von MiegL angesehen werden.
Um 16 Uhr gibt O-Ton-Süd, der Chor aus dem tiefen Süden ein Konzert.
Um 17 Uhr folgt eine Performance (MiegL - Skulptur, Ilona Paszthy - Tanz, Achim Tang – Musik).
Ab 18 Uhr können die Besucher mitsingen, denn „De Familich“ kommen. Der Einlass zu diesem Programmpunkt ist bereits um 17.30 Uhr, Karten kosten 10 Euro.
Karten für „De Familich“ kann man bei der Buchhandlung Köhl (Rathausplatz, Rodenkirchen) kaufen oder unter suedkunst@netcologne.de reservieren.



Ausstellung: Momente von Monika Kilders (20.05.2008 / 11.16)
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Ausstellung: Momente von Monika Kilders

Rodenkirchen - Am Montag, den 26. Mai 2008 findet um 18 Uhr die Vernissage zur Ausstellung "Momente" von Monika Kilders statt.
Die figurative, teils realistische Malerei von Monika Kilders zeigt Verhaltens- und Ausdrucksformen von Menschen in unserer Zeit. In ihren Bildern findet man alltägliche Szenen des Lebens in der Großstadt, die wie Kontaktaufnahmen eines Filmes aneinandergereiht scheinen.
Sie erzählt Geschichten von Menschen, von Straßen und Häusern. Die Fragmente der alltäglichen Erscheinungen sind Anlass für ihre Malerei. Durch vielschichtige Farbüberlagerungen entsteht eine fast lyrische Sicht auf bestimmte Augenblicke und besondere Stimmungen.
Die Ausstellung kann noch bis zum 21. Juni 2008 zu den normalen Öffnungszeiten in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen (Schillingsrotter Str. 38, 50996 Köln) besucht werden.


4. Rodenkirchen erinnert sich (19.05.2008 / 17.56)
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4. Rodenkirchen erinnert sich

Rodenkirchen – Am Mittwoch, den 28. Mai 2008 findet die vierte Veranstaltung in der Reihe „Rodenkirchen erinnert sich – Runder Tisch zur Geschichte Rodenkirchens“ statt.
Dieser Abend soll den Bildern und Fotos gewidmet werden, die von der Rodenkirchener Bevölkerung zusammengetragen wurden.
Die darauf entdeckten Personen, Häuser und viele Einzelheiten wecken Erinnerungen an scheinbar längst vergessene überraschende Anekdoten, Namen, Ereignissen und Bedeutungen.
An diesem Abend wird auch die neue Webpage rodenkirchen-erinnert-sich.de vorgestellt.
Die Moderation führt Dr. Cornelius Steckner.
Beginn ist um 19.30 Uhr in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen (Schillingsrotter Str. 38, 50996 Köln-Rodenkirchen).



Filine Fleckenstein und die Kicker der Tafelrunde (16.05.2008 / 13.19)
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Filine Fleckenstein und die Kicker der Tafelrunde

Am Samstag, den 31. Mai führen die Schüler und Schülerinnen der vierten Klassender Grüngürtelschule das Musical „Filine Fleckenstein und die Kicker der Tafelrunde“ von Markus Sauer auf.
Hausaufgaben über das Mittelalter: für die Mädchen der Klasse 4 scheint es ein langweiliger Nachmittag am Computer zu werden. Opas Lexikon hilft auch nicht weiter, und die vom Fußballplatz zurückkehrenden Jungs schon gar nicht. Doch dann - keiner weiß, ob ein Klick oder ein Kick daran Schuld war - wimmelt es plötzlich von mittelalterlichen Turmwächtern, Marktfrauen, verkleideten Prinzen und Rittern - und schließlich muss auch noch eine Prinzessin aus den Fängen eines Drachen befreit werden? Aber ist der wirklich so gefährlich wie er heißt? Und warum können edle Herren gar nicht über die derben Späße der Gaukler lachen? Das wissen nur die Zeitreisenden - und Filine Fleckenstein!
Eine Musical mit witzigen Dialogen, flotter Live-Musik und aufwändigen Bühnenbildern!
Ausführende Theaterensemble: Klassen 4 a und 4 b der Grüngürtelschule, Leitung: Angela Harzendorf und Britta Int-Veen Schulchor der Grüngürtelschule, Leitung: Barbara Sauer
Eine Instrumental-Combo (Klavier, Saxophon, Bass, Violine)
Das Stück beginnt um 15.30 Uhr (Einlass 15.00 Uhr) in der Gesamtschule Rodenkirchen (Sürther Str. 191 50999 Köln-Rodenkirchen).
Der Eintritt ist frei. Spenden zur Deckung der Kosten und - wenn´s reicht - für weitere Projekte sind erbeten.



Der Donaudampfer - eine Operettenrevue (15.05.2008 / 16.15)
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Der Donaudampfer - eine Operettenrevue

Rodenkirchen – Am Samstag, den 17. Mai wird um 19 Uhr und Sonntag, den 18. Mai 2008 wird um 15.00 Uhr „Der Donaudampfer - eine Operettenrevue“ in der Kammeroper Köln (Friedrich-Ebert-Str. 4, 50996 Köln-Rodenkirchen) aufgeführt.
Lassen Sie sich zu einer unterhaltsamen und kurzweiligen Kreuzfahrt auf der MS Fiasko entlang der Donau einladen.
Eine turbulente Handlung um Verwirrungen, Wünsche und die Liebe in Verbindung mit beliebten Melodien aus bekannten Operetten wie „Die Fledermaus", der „Zigeunerbaron" und vielen anderen bereiten Ihnen und Ihrem Zwerchfell einen amüsanten Abend.
Ob nun die heißblütige Ungarin oder der Großindustrielle, die Tochter, die sich zu Höherem erkoren fühlt, der schüchterne Mitreisende vom Unterdeck oder der unvermeidliche Gigolo (natürlich Tenor!) - alle Reisende und Angestellte auf der MS Fiasko verfolgen ihr Ziel und lassen dabei keine Pointe aus.
Schwelgen Sie in den Melodien aus dem Bettelstudenten und der Fledermaus, verfolgen Sie den unvermeidlichen Ehestreit, seien sie Gast beim großen Captains-Dinner und achten sie darauf, dass für Ihre Lachmuskeln stets ein Rettungsring in der Nähe ist.
Die Operettenrevue ist eine Inszenierung von Ela Baumann und Joachim Goltz , die musikalische Leitung hat Marcos Padotzke.
Karten können telefonisch unter der Nummer 0221 – 24 36 12, per Email unter kartenbestellung@kammeroper-koeln.de oder über KölnTicket erworben werden.



"Der Karneval der Tiere" – Junge Musik in Michaelshoven (13.05.2008 / 16.33)
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"Der Karneval der Tiere" – Junge Musik in Michaelshoven

Michaelshoven – Am Sonntag, den 18. Mai 2008 gibt es ein Konzert in der Reihe "Junge Musik in Michaelshoven". In Kooperation mit der Musikschule Nadja Schubert gibt es „Tierkompositionen“ von John Dowland, Camille Saint-Saënts, Agnes Dorwarth und Henri Mancini und anderen. Die Aufführung richtet sich insbesondere an Kinder ab sechs Jahren und Familien. Der Eintritt ist kostenlos.

Die Ausführenden sind:
Christina Franzke - Blockflöte
Marie Sophie Hahn - Blockflöte
Friederike Schmeißer - Blockflöte
Marius Wollermann - Blockflöte
Magdalena Zelck - Blockflöte
Daniel Braumüller - Gitarre
Manuel Cordes - Gitarre
LOS GITARREROS (Gitarrenensemble der Musikschule Nadja Schubert)
ENSEMBLE SPIRITUS (Blockflötenensemble der Musikschule Nadja Schubert)
Willi Kronenberg - Orgel, Cembalo
Klaus Mader - Laute
Nadja Schubert – Blockflöte

Die Veranstaltung findet von 16 bis 17 Uhr in der Erzengel-Michael-Kirche (Pfarrer-te-Reh-Str, 50996 Köln-Rodenkirchen) statt.



Mai-Singen auf der Sürther Rheinwiese (13.05.2008 / 08.33)
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Mai-Singen auf der Sürther Rheinwiese

Sürth - Am Sonntag, den 18. Mai 2008 findet um 15.00 Uhr auf den Sürther Rheinwiesen das traditionelle Mai-Singen der Gesamtschule Rodenkirchen statt.
Mit dabei sind der Unterstufenchor, die Bläserklasse und das Instrumental Ensemble der Gesamtschule Rodenkirchen, sowie der Unterstufenchor der Europaschule Zollstock und der Kartäuser Chor.



Orgeltag für Pianisten in der Erlöserkirche (29.04.2008 / 17.46)
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Orgeltag für Pianisten in der Erlöserkirche

Rodenkirchen - Am Samstag, den 17. Mai 2008 findet in der Erlöserkirche (Sürther Strasse 34, 50996 Köln-Rodenkirchen) ein Nachmittag zur praxisnahen Orgelerkundung statt. Klavierspielerinnen und Klavierspieler mit soliden Klavierkenntnissen können das Innenleben einer Pfeifenorgel, ihre klanglichen und technischen Möglichkeiten kennen lernen, selber am Instrument sitzen, Stücke nach Lust und Laune spielen oder improvisieren. Bei entsprechender Körpergröße kann auch das Orgelpedal gespielt werden.
Für diesen Nachmittag ist es empfehlenswert Klaviernoten und randlose Schuhe mit kleinem Absatz mitzubringen.
Die Gruppe I spielt von 14.30 - 16.30 Uhr und richtet sich an SpielerInnen von 10 bis 13 Jahren. Gruppe II spielt von 16.30 – 18.30 Uhr und ist gedacht für Interessenten ab 14 Jahren aufwärts.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Um eine telefonische Anmeldung wird gebeten.
Weitere Information gibt es bei Kantorin Barbara Mulack Tel. 0221- 344882.



„Leben, Tod und andere Nebensächlichkeiten“- Ausstellung im Bezirksrathaus Rodenkirchen (29.04.2008 / 08.06)
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„Leben, Tod und andere Nebensächlichkeiten“- Ausstellung im Bezirksrathaus Rodenkirchen

Rodenkirchen - Die Arbeitswelt entpersonalisiert den Menschen in der heutigen Zeit immer mehr. Er taucht nur noch als statistische (Harz IV, Arbeitsmarktpolitik, Personalnummern, etc.) oder als Konsumgröße (Funktionalität des Menschen, Verwertungsrationalität u. ä.) auf und wird so zum Objekt gemacht. Gleichzeitig verdrängt die Konsumgesellschaft zunehmend den Tod und wird in fortwährender Hoffnung auf Unsterblichkeit gehalten.
Solche Gedanken inspirierten die Künstlerin Doris Gölden zu ihrer inszenierten Fotografie, die sie vom 14. Mai bis 6. Juni 2008 im Bezirksrathaus Rodenkirchen (Hauptstr. 85, 50996 Köln-Rodenkirchen) unter dem Titel „Leben, Tod und andere Nebensächlichkeiten“ ausstellt.
Die siebenteilige Fotosequenz „LEBEN“ zeigt Stationen des alltäglichen „Seins“ und des Wandels auf (Erkenntnis, Reflexion und Selbstbesinnung, Bewegung und Handeln, Verinnerlichung).
Ihre achtteilige Bilderfolge „TOD“ (das Wort steht hier auch für andere Formen „des nicht mehr Seins“, zum Beispiel Liebesentzug, etc.) gibt der Veränderung der menschlichen Existenz nach dem Ableben eine bildhafte Form und visualisiert gleichzeitig Transformation.
Darüber hinaus präsentiert Gölden in zwölf Einzelbildern den Zyklus „Die Nebensächlichkeiten“.
Bei der Eröffnung der Ausstellung spricht Bezirksbürgermeisterin Monika Roß-Belkner.
Öffnungszeiten: Montags, mittwochs und freitags von 7.30 bis 12 Uhr, dienstags von 7.15 bis 18 Uhr und donnerstags von 7.30 bis 12 Uhr und von 14.30 bis 16 Uhr.



Museumsführung mit der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. (28.04.2008 / 14.34)
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Museumsführung mit der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V.

Am Donnerstag, den 08. Mai 2008 findet eine Führung durch die Ausstellung „Impressionismus – Wie das Licht auf die Leinwand kam“ für die Bürgervereinigung Rodenkirchen und andere Interessierte statt.
Anhand von mehr als hundert Exponaten von Künstlern wie Caillebotte, Gauguin, Manet, Monet, Pissarro, Renoir, Signac oder van Gogh führt die Ausstellung die Besucher durch die faszinierende Welt der impressionistischen Maltechnik.
Dr. Baumerich führt eine Stunde durch die Ausstellung und auch danach ist noch wegen der Abendöffnung genug Zeit die Werke zu betrachten..
Treffpunkt ist um 16.45 Uhr im Foyer des Wallraf-Richartz-Museum, die Führung beginnt um 17 Uhr. Der Eintritt von 9 Euro ist an der Kasse zu bezahlen.
Eine Anmeldung ist beim 1. Vorsitzenden der Bürgervereinigung Rodenkirchen e.V. Herrn Dieter Maretzky unter der Telefonnummer 0175-620 610 7 möglich.



Aktionstag der Rheinischen Musikschule Köln (22.04.2008 / 16.24)
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Aktionstag der Rheinischen Musikschule Köln

Rodenkirchen – Am Mittwoch, den 23. April 2008 findet von 16 bis 18 Uhr ein Aktionstag der Rheinischen Musikschule Köln unter dem Motto „Zuhören + Mitmachen“ statt.
Sie möchten Ihr Kind musikalisch fördern, wissen aber nicht wie das möglich ist. Dann sind Sie herzlich zu diesem Aktionstag eingeladen.
Erleben Sie kleine Vorführungen und offenen Unterricht und lassen Sie sich persönlich beraten. Wenn Sie möchten, ist natürlich auch eine Anmeldung zu einem der vielfältigen Angebote möglich.
Das Programm im Einzelnen:
16.00 Uhr Konzert „Ein Hauch von Musik“ – Instrumente erzählen ihre Geschichte
16.30 – 16.50 Uhr Mitmachstunde Klavierimprovisationen
17.00 – 17.20 Uhr Mitmachstunde Musiktheater
18.00 Uhr Konzert „Zu zweit, zu dritt, zu viert“ – Spaß beim Zusammenspiel
Weiterhin gibt es Instrumente in aller Vielfalt zum Anfassen und Ausprobieren.
Der Aktionstag findet in der Aula bzw. im Raum 003 des Gymnasium Rodenkirchen (Sürther Str. 55, 50996 Köln-Rodenkirchen) statt.



Jugendoper „Die Edelweißpiraten“ – letzte Aufführungen im April (14.04.2008 / 11.56)
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Jugendoper „Die Edelweißpiraten“ – letzte Aufführungen im April

Rodenkirchen - Im April zeigt die Kammeroper Köln (Friedrich-Ebert-Str. 4, 50996 Köln-Rodenkirchen) letztmals die Jugendoper „Die Edelweißpiraten“, die, basierend auf Lebensberichten überlebender Edelweißpiraten, eine (fiktive) Geschichte rund um ein schwieriges Thema deutscher, und besonders kölnischer, Vergangenheit erzählt.
Bei den Edelweißpiraten handelt es sich um eine besonders im Ruhrgebiet und im Rheinland verbreitete Widerstandsbewegung, die an den Geist der Bündischen Jugend, die bereits 1933 verboten wurde, anknüpfte. Die Jugendlichen setzten sich mit viel Herz und gesundem Menschenverstand im Dritten Reich gegen den Naziterror zur Wehr. Sie kämpften für eine schnellere Beendigung des Krieges, unterstützten Zwangsarbeiter, versteckten Juden und riskierten für ihre Überzeugung tagtäglich ihr Leben. In Köln-Ehrenfeld wurden im Herbst 1944 sechs junge Männer der Edelweißpiraten nach Gestapohaft und Folter öffentlich gehängt, sie galten als „Staatsfeinde“. Der Jüngste war gerade 16 Jahre alt.
Der Zielgruppe der Jugendlichen wird mit dieser Oper ein wichtiger Stoff überzeugend, verständlich und spannend geboten, der keinesfalls an Aktualität verloren hat. Das zeigt sich u.a. darin, dass erst im Jahr 2003 die „Edelweißpiraten“ vom Kölner Regierungspräsidenten Jürgen Roters als Widerstandskämpfer anerkannt wurden.
Beauftragt von der Jungen Kammeroper Köln komponierte Snežana Nešiæ "Die Edelweißpiraten", Kerstin Weiß schrieb das Libretto nach den Erinnerungen überlebender Edelweißpiraten. In der Inszenierung von Enke Eisenberg wird die Oper seit ihrer Uraufführung im April 2006 regelmäßig von der Jungen Kammeroper Köln aufgeführt.
Die Jugendoper wird am 20. April um 15 und 19 Uhr, am 21. April um 11 Uhr und am 24. und 25. April jeweils um 19 Uhr aufgeführt. Dies sind die letzten Aufführungen dieser Oper. In der nächsten Spielzeit wird die Reihe „Widerstand im Dritten Reich“ dann mit der Oper „Weiße Rose“ über Hans und Sophie Scholl fortgesetzt.“



„Süden ist überall“ – 1. Chorkonzert von „O-Ton-Süd“ (09.04.2008 / 12.05)
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„Süden ist überall“ – 1. Chorkonzert von „O-Ton-Süd“



Rodenkirchen - Nun ist es endlich soweit: Der gemischte Chor „O-Ton-Süd“ gibt sein erstes Konzert. Der 2003 gegründete Chor hat bereits öfters sein Können präsentiert, so zum Beispiel bei „Kultur unter der Kuppel“ oder bei einem Chortreffen im vergangenen Jahr in der Wesselinger Andreaskirche.
Das vielseitige und abwechslungsreiche Repertoire des Chors, der unter der Leitung von Bernd Kaftan probt, wird jetzt dem Publikum als abendfüllendes Konzert unter dem Titel „Süden ist überall“ präsentiert. Bei dem Konzert begeben sich die 28 Sängerinnen und Sänger zusammen mit den Zuhörern auf eine Reise um den Globus und bietet Heiteres und Ernstes aus verschiedenen Ländern, Epochen und Stilrichtungen.
Das Konzert findet am Samstag, dem 26. April 2008 um 20 Uhr in der Erzengel-Michael-Kirche der Diakonie Michaelshoven (Pfarrer-te-Reh-Straße, 50999 Köln-Rodenkirchen) statt.
Der Eintritt zu diesem Abend ist frei. Es wird um Spenden zur Deckung der Kosten gebeten.



Aufführung des Rodenkirchener KammerChor und Orchester „Dido und Aeneas“ (09.04.2008 / 08.44)
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Aufführung des Rodenkirchener KammerChor und Orchester „Dido und Aeneas“

Die Geschichte von Dido und Aeneas ist eine der großen klassischen Liebestragödien: Aeneas, nach dem Fall Trojas von Zeus beauftragt das Land Italien zu suchen und dort ein neues Reich zu errichten, trifft auf seinen Irrfahrten auf die Karthagerfürstin Dido. Dido hat, obwohl jung und von außergewöhnlicher Schönheit, nach dem frühen Tod ihres Gatten allen diesseitigen Freuden entsagt hat. Beim Anblick des Trojaners entflammt sie jedoch in Liebe und Aeneas kann ihr nicht widerstehen. Zeus ist über Aeneas Pflichtvergessenheit erzürnt und sendet Hermes zu ihm, um ihn an seinen Auftrag zu erinnern. Aeneas reist mit seinen Gefährten ab und für Dido bleibt nur der Tod.
Bereits vor 30 Jahren führte der Rodenkirchener KammerChor und Orchester (RKCO) mit großem Erfolg die unerhört dramatische, barocke Oper „Dido und Aenas“ von Henry Purcell auf. In diesem Stück beeinflussen nicht, nach guter alter englischer Tradition, Götterbefehle den Lauf der Dinge, sondern ein Hexenkomplott.
In diesem Jahr wird die Oper in der Trinitatiskirche Köln (Filzengraben) erneut zu hören sein. Die Aufführug findet am Samstag, dem 26. April 2008 um 20 Uhr statt.
Es treten auf:
Petra Labitzke, Sopran (Dido)
Susanna Martin, Sopran (Belinda)
Caroline Bruck-Santos, Alt (Zauberin)
Thilo Dahlmann, Bariton (Aeneas)
Rodenkirchener KammerChor
Rodenkirchener KammerOrchester
Die Leitung hat Anselm Rogmans.
Der Eintritt kostet 20 bzw. ermäßigt 15 Euro. Karten kann man bei Olaf Schulze (Tel. 0228/7483035), per Email unter kartenvorverkauf@rkco-koeln.de oder bei den Mitgliedern erhalten.
Alle Musikfreunde sind herzlich eingeladen!



19. Skulptur Draussen (04.04.2008 / 16.55)
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19. Skulptur Draussen

Weiss - Zum neunzehnten mal eröffnen Peter Sörries und Dorothee Hoven sowie Ferdi und Christa Katzenburg am Samstag, dem 26. April 2008 um 16 Uhr “Skulptur Draussen” in Köln-Weiß (Weißer Hauptstr. 52). Bis zum 16. August werden dort Skulpturen von MiegL „nix nix nix“ gezeigt.

MiegL erforscht das Verhältnis von Raum und Form, schafft ästhetische Körper, RAUMIGNORANTEN, die er mit kleinen Rissen, kreidigen Spuren oder Malerei in ein ästhetisches Spannungsverhältnis bringt. Durch gezielte Anschnitte der Körper scheinen diese durch Wände zu gehen, im Boden zu versinken.
Für das interdisziplinäre Performanceprojekt Skulptur – Tanz - Musik, ist der Ausstellungstitel „nix nix nix“ Programm. Körperlinie als Skulptur. Ein Statement zur Kultur des Wegschauen müssens?

MiegL wurde in Worms geboren. Seit 1981 entstehen Malerei, Bildhauerei, Bühnenbilder, Performances, Installationen und interdisziplinäre Projekte. Eine als künstlerisches Labor verstandene interdisziplinäre Zusammenarbeit findet seit 2000 mit der Kölner Choreografin Ilona Pászthy statt.
Ilona Pászthy - in Hannover geboren, Tanzstudium in Hannover und an der Dansacademie Rotterdam. Engagements u.a. Bühnen Köln bei Johann Kresnik, Tanztheater Irina Pauls Leipzig, Kammerspiele Mainz beim Desperate Figures Dance Theatre, künstlerische Leitung Nancy Seitz McIntyre, Tanzensemble Maja Lex in Köln,
realisiert seit 1995 eigene Choreographien.
Achim Tang - Wiener Musiker, Bassist, Klangforscher. In Berlin geboren, hat in Graz studiert, lebt und arbeitet in Köln. Jazz? Welt-Musik? Improvisation? Improvisation! Grenzüberschreitende Kontakte in alle Tonarten, interplanetare Reisen im akustischen Raum; und im Zentrum: Musik.

Am Abend der Vernissage wird um 20 Uhr ARS VITALIS mit „Fernwehen“ präsentiert.
Ars Vitalis ist schlechthin Attacke auf Korrektheit, Schublade und den Verlust des Staunens. 1979 haben sich Klaus Huber, Peter Wilmanns und Buddy Sacher verschworen zur selbstgemachten Tücke des Objekts, Blutsbrüderschaft geschlossen gegen alles, was Grenzen setzt, sich selbst und ihre Könnerschaft auf Drums, Trompete, Tuba, Saxophon und Klarinette, Trompete, Mandoline, auf Blasebalg, Pusterohr und Koffer gestaltet zum Gesamtkunstwerk wider alle Genregrenzen. Stoisch und staunend, starrend und stumm: mit Gestik, Mimik, Körpersprache, Geräusch, Musik - nein, halt: Muzik! - und surreal-bizarrem Humor nehmen sie sich die Freiheit, künstlerische Freiheit so ernst zu nehmen, dass sie sich selbst von ihr befreien und gleich das Publikum dazu. Ars Vitalis steckt alle Genres in die Tasche und macht sich einen Spaß daraus, das Publikum kreuz und quer und in ständig wechselnden Umlaufbahnen um die Welt zu jagen, es durch alle denkbaren Musikszenen zu hetzen und durch ein paar undenkbare noch dazu, um zum Schluss wieder bei den "einfachen Dingen" zu landen. (Inge Braune)

Karten für ARS VITALIS sind in der Buchhandlung Köhl (Rathausplatz Rodenkirchen) zu erhalten. Kartenreservierungen sind unter suedkunst@netcologne.de möglich.



Blue:world: „Tippaman & Caribic Express“ (04.04.2008 / 16.32)
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Blue:world: „Tippaman & Caribic Express“

Rodenkirchen – Am Freitag, dem 25. April 2008 präsentieren Jürgen Bürger & Peter Sörries in der Reihe Blue:world - Live Music im Kölner Süden „Tippaman & Caribic Express“.

Die Heimat von Tippaman ist die Karibikinsel Aruba - im Lauf der Geschichte abwechselnd besetzt von Spaniern, Niederländern und Engländern. Die kulturellen Folgen und natürlich die Lage in der Nachbarschaft von Venezuela, aber auch nicht weit von Kuba, Jamaika und Trinidad finden sich in der Musik von Tippermans „Caribic Express“ wieder: Reggae, Salsa, Merenge und Rumba und Steeldrum-Calypso Jazzeinflüsse. Die Lieder erklingen auf spanisch, englisch, patois und der Inselsprache papiamento, wodurch eine bunte, mitreissende Mischung entsteht, die direkt in die Beine geht.
Tippaman begann seine musikalische Entdeckungsreise bereits im frühen Alter von sieben Jahren, als er mit den harmonischen, unverwechselbaren Klängen der Steeldrum sowie mit dem Ursprung der schwarzen Reggae Musik in Berührung kam. Geboren in Aruba am 27. Oktober 1956 als jüngstes von sieben Kindern eines deutschstämmigen Vaters und einer chinesisch-kreolischenen Mutter aus Suriname verließ er mit zwölf Jahren seine karibische Heimatinsel Aruba, um seine musikalische Laufbahn in Europa weiter zu entwickeln. In Holland schloss er sich mit verschiedenen Musikgruppen karibischen Ursprungs zusammen; mit der Salsa-Formation Enos und Dobble RR, bevor er seine erste eigene Band gründete, die Caribbean Boys, mit denen er eine Single produzierte. Er gehörte der bekannten holländischen Band Latin Touch an, gewann seine erste internationale Bühnenerfahrung und unterlag in dieser Zeit musikalischen und spieltechnischen Einflüssen, die ihn zu einem der anspruchsvollsten und unverwechselbarsten Steel Pan-Virtuosen reifen ließen. Henry Le Bacx und seine antillianischen Band Caribbean Explosion ermöglichten ihm internationale Konzertauftritte in die Schweiz, Deutschland und Frankreich.
Mit seiner Band Tippaman & The Caribbean Attitude feierte er große Erfolge und wurde beim bedeutenden jährlichen „Caribbean Carnival Calypso Contest“ in Rotterdam, einem internationalen Musikfestival, für alle drei Auszeichnungen dieser hochdotierten Preisverleihung nominierte - bester Sänger, bestes Arrangement und populärste Band.
Persönlicher Höhepunkt für Tippaman war seine Auszeichnung als Calypso King. Im selben Jahr spielte Tippaman vor 70.000 Zuschauern in Notting Hill, England, anlässlich des Traditionsfestivals Caribbean Carnival Celebration und stand mit Reggae-Größen wie UB 40, Burning Spear, Steel Pulse, Byron Lee, June Lodge und ASWAD auf der Bühne.
1992 kehrte Tippaman in seine Heimat Aruba zurück und baute in kürzester Zeit eine neue Reggae-Band Tippaman & The Creators auf, mit der er in zahlreichen Musikveranstaltungen und Konzerten als Eröffnungsgruppe großen Erfolg verzeichnete. In Aruba teilte er mit anerkannten Reggae-Koryphäen verschiedenster Stilrichtungen die Bühne, wie z.B. Alpha Blondy, UB 40, Inner Circle, The Wailers, Mana, Papa San, Shaka Demus & Pliers, The Roots Syndicate u.v.m.
Seit 1999 lebt Tippaman in Köln.

Die Veranstaltung findet um 20 Uhr im bistro verde (Maternusstr. 6, 50996 Köln-Rodenkirchen) statt. Der Eintritt kostet 12 Euro.



NOVECENTO: Die Legende vom Ozeanpianisten als theatrales Konzert (04.04.2008 / 15.49)
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NOVECENTO: Die Legende vom Ozeanpianisten als theatrales Konzert

Rodenkirchen - Am Freitag, dem 11. April 2008 treten der Schauspieler Volker Hein und der Pianist René Pretschner auf Einladung von LITERAMUS e.V. in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen (Schillingsrotter Str. 38a) auf.
Die beiden Künstler interpretieren Alessandro Barricos berühmte Erzählung in einem “theatralen Konzert“ auf der Bühne: plastisch und fesselnd erzählt, mitreißend und hingebungsvoll vertont.
„Sein Leben lang ging er nicht von Bord…“
Im Jahr 1900 wird auf einem Ozeandampfer während der Überfahrt nach Amerika ein Junge geboren. Die Eltern sind arme Auswanderer und lassen ihr Neugeborenes zurück. Ein schwarzer Heizer nimmt sich des Jungen an und gibt ihm den klangvollen Namen Danny Boodmann T.D. Lemon Novecento. Aus dem Findelkind wird auf wundersame Weise ein begnadeter Pianist, dessen Musik jeden fasziniert und bezaubert. Er spielt sie nur auf „seinem“ Schiff, das für ihn die Welt ist - und bleibt, ein Leben lang.
„Novecento“ ist eine großartige Erzählung über die Kraft der Musik. Ursprünglich für die Bühne geschrieben, wurde sie als Buch ein Bestseller und in der meisterhaften Verfilmung von Giuseppe Tornatore ein Kinoerfolg.
Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt beträgt 5 Euro.
(Michaela Baiat, Pressestelle LITERAMUS e.V.)



Lesung von Kindern für Kinder (01.04.2008 / 11.19)
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Lesung von Kindern für Kinder

Rodenkirchen - Am Mittwoch, den 09. April 2008 stellen fünf SchülerInnen der vierten Klasse der Albert-Schweitzer-Grundschule aus Köln-Weiß anderen Kindern ihre Lieblingsbücher vor und lesen daraus.
Die Journalistin Angelika Staub wird den Nachmittag mit den kleinen Leseratten moderieren.
Alle Kinder, die gerne neue und spannende Bücher kennen lernen möchten und alle Erwachsenen, die wissen wollen, was Kinder, die bald die Schule wechseln, am meisten interessiert, sind herzlich eingeladen.
Der Eintritt zu dieser Veranstaltung von LITERAMUS e.V., dem Förderverein der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen, ist frei.
Besuche von Gruppen oder Klassen bitte vorher anmelden (Tel. 0221/22192370).
Die Veranstaltung findet um 15 Uhr in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen (Schillingsrotter Str. 38a, 50996 Köln) statt.
Michaela Baiat (Pressestelle LITERAMUS e.V.)



MuBiKuS – Musik, Bildung, Kunst und Sport (31.03.2008 / 12.18)
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MuBiKuS – Musik, Bildung, Kunst und Sport



Rodenkirchen- Der Turnverein Rodenkirchen (TVR) feiert dieses Jahr sein 110-jähriges Bestehen. Außerdem jährt sich 2008 zum fünften Mal die Trägerschaft des Vereins für die Offene Ganztagsschule an der Grüngürtel-Schule. Aus diesem Anlass zeigt der TVR vom 8. April bis 2. Mai 2008 im Bezirksrathaus Rodenkirchen eine Ausstellung kreativer Arbeiten von Schülern, die die Offene Ganztagsschule besuchen. Die Schau präsentiert einen Querschnitt der Werke, die die Kinder in den Bereichen Musik, Bildung, Kunst und Sport angefertigt haben.
Bezirksbürgermeisterin Monika Roß-Belkner eröffnet die Ausstellung am Dienstag den 08. April 2008 um 15 Uhr im Foyer des Bezirksrathauses Rodenkirchen (Hauptstr. 85) gemeinsam mit Vertretern des Trägervereins, der Schulleitung und vielen Schülern. Auf dem Begleitprogramm stehen Musik und Sport.
Die Ausstellung mit dem Titel MuBiKuS ist zu den üblichen Öffnungszeiten des Bezirksrathauses zu sehen.



1. Ausstellung der Saison 2008 im Skulpturengarten Sürth (18.03.2008 / 18.16)
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1. Ausstellung der Saison 2008 im Skulpturengarten Sürth

Sürth - Am Sonntag, den 30. März 2008 wird von 13.00 bis 19.00 Uhr die 1. Ausstellung der Saison 2008 in Helga Neef´s Skulpturengarten eröffnet. Traditionell wird es hierzu wieder Streuselkuchen und weißen Rioja geben.

Präsentiert werden Skulpturen folgender Künstler:

Nuria Efe – Holz, kleinere Skulpturen in Bronze
Marcus Schürmeyer – Objekte/Schalen in Marmor
Christian Cordes – Mobiles und Skulpturen
Ati von Gallwitz – Holzskulpturen
Thomas Reifferscheid und Stefan Sprenker – Brunnenobjekte
Bernd Engler – Arbeiten in Edelstahl und Aluminium

Die Ausstellung kann noch bis zum 22. Juni 2008 in der Carl-von-Linde-Str. 4 in 50999 Köln-Sürth besucht werden.
Die Öffnungszeiten sind jedes Wochenende Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertags von 13.00 bis 19.00 Uhr. Weitere Terminabsprachen sind telefonisch unter 02236/69681 möglich.



5. Raderbergkonzert (10.03.2008 / 11.25)
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5. Raderbergkonzert

Am Dienstag, den 25. März 2008 findet um 20 Uhr das 5. Raderbergkonzert der Saison 2007/2008 statt.
Die Politik, der Literaturbetrieb, die Werbebranche: Jede Szene hat ihre "Jungen Wilden", die plötzlich auftauchen, alles aufmischen, für frischen Wind und krachenden Lärm sorgen. Auch in der Welt der klassischen Musik besteht kein Mangel an hochbegabtem Nachwuchs mit eigenem Kopf, eigener Meinung und dem Mut, auch Bewährtes einmal auf die Probe zu stellen.
Für die Raderbergkonzerte der Saison 2007/2008 sind die "Junge Wilde" eingeladen, die aber nicht um jeden Preis Krawall machen werden. Freuen Sie sich auf wilde Zeiten im Deutschlandfunk Kammermusiksaal in Köln!
Das Programm im Einzelnen:

Lauma Skride, Klavier
Baiba Skride, Violine
Sol Gabetta, Violoncello

Dmitri Schostakowitsch:
Trio für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 1 c-moll, op. 8

Frank Martin:
Trio für Klavier, Violine und Violoncello über irische Volkslieder

Peter Tschaikowsky:
Trio für Klavier, Violine und Violoncello a-moll, op. 50

Die Veranstaltung findet im Deutschlandfunk Kammermusiksaal (Raderberggürtel 40, 50968 Köln-Marienburg) statt.



Die kleine Zauberflöte (10.03.2008 / 10.49)
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Die kleine Zauberflöte

Rodenkirchen - Eine Oper zum herzlichen Lachen und Hinhören und garantiert ganz ohne Schwellenängste! Die Kammeroper Köln spielt die Originalmusik Mozarts in kindgerechter, gekürzter Fassung und bietet damit Kindern einen idealen Einstieg in die Welt der Klassik, ohne dass dabei die ursprüngliche Geschichte der Zauberflöte verloren geht. Dargeboten von einem 5köpfigen Ensemble, dem man den Spaß am Auftritt anmerkt, begeistert die farbenfrohe Inszenierung kleine und große Zuschauer gleichermaßen.
Die Vorstellungen finden in der Kammeroper Köln (Friedrich-Ebert-Str. 2, 50996 Köln) an folgenden Terminen statt:
Samstag 15. März 2008 15.00 Uhr – Achtung Ausverkauft!
Sonntag 16. März 2008 15.00 Uhr – Achtung Ausverkauft!
Sonntag 16. März 2008 17.30 Uhr
Dienstag 18. März 2008 16.00 Uhr
Mittwoch 19. März 2008 16.00 Uhr
Weitere Termine sind der 01., 10., 11., 12. und 22. Mai 2008, sowie der 14. und 15. Juni 2008.
Karten können telefonisch unter der Nummer 0221 – 24 36 12, per Email unter kartenbestellung@kammeroper-koeln.de oder über KölnTicket erworben werden.



Georg Philipp Telemann: Johannespassion 1737 (03.03.2008 / 19.06)
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Georg Philipp Telemann: Johannespassion 1737

Rodenkirchen – Am Sonntag, den 09. März 2008 wird um 17 Uhr die Johannespassion von 1737 von Georg Philipp Telemann mit der Kantorei Rodenkirchen aufgeführt. Veranstaltungsort ist die Erlöserkirche (Sürther Str. 34) in Rodenkirchen.
Bis auf den heutigen Tag sind im Konzertleben die Passionen von Johann Sebastian Bach in ihrer vollendeten Meisterschaft zu Recht fest verankert. Der kundige Hörer ist wohl vertraut mit Ihnen und weiß, welche Musik er hören wird. Dem Zuhörer stellen sich eher Fragen nach dem wie: unter anderem nach Tempo, Dynamik und Artikulation. Zu einer lebendigen Musikausübung gehört beides: das Wiedererkennen in Wohlvertrautem und Geliebtem und das Neue, das Noch-nicht-Gehörte.
Telemanns Johannespassion leuchtet das Johannes-Evangelium anders aus. Handelnde Personen kommen durch die freien Librettotexte anderweitig zu Wort und werden so neu interpretiert. Inhalte können durch andere Akzentsetzung, teils knappere Form teils ausgebreitetere Schreibart im besten Falle zu einem weiteren Verständnis beitragen. In den Hamburger Jahren 1721-1767 schrieb Telemann zunächst jährlich eine neue Passion jeweils nach Matthäus, Markus, Lukas oder Johannes. In späteren Jahren überarbeitete er die Kompositionen und stellte sie neu zusammen.
Telemann war 1722, ein Jahr nach seinem Amtsantritt in Hamburg, als Thomaskantor in Leipzig gewählt worden. Telemann trat das Thomaskantorat dann doch nicht an. Er war in der Hansstadt Kantor des Johanneums und als Director Musices über 40 Jahre für die Musik an den fünf lutherischen Hauptkirchen zuständig.
Bei der Veranstaltung am Sonntag wirken mit: Thomas Klose als Evangelist, Gela Birckenstaedt (Sopran), Arnon Zlotnik (Altus), Joachim Diessner (Altus), Norbert Kessler (Bass), Bernhard Hüsgen (Bass) und weitere Solisten. Es spielt das Orchester Rodenkirchener Barock auf Originalinstrumenten. Die Leitung hat Barbara Mulack.
Karten zum Preis von 12 € bzw. 9 € sind im Vorverkauf in der Buchhandlung Köhl (Hauptstraße 81-83, Rodenkirchen), sowie dienstags und donnerstags von 10 bis12 Uhr im Gemeindebüro zu haben. Der Einlass an der Abendkasse wird um 16.30 Uhr sein.



Chansontheater „…Und die Liebe wär noch warm“ (03.03.2008 / 09.52)
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Chansontheater „…Und die Liebe wär noch warm“

Rodenkirchen – Am Freitag, den 14. März 2008 präsentiert LITERAMUS e.V. das Duo Simone Silberzahn und Melitta Bubalo mit dem Stück „…Und die Liebe wär noch warm“.
Das Chansontheater tritt um 19.30 Uhr in der Stadtteilbibliothek Rodenkirchen (Schillingsrotter Str. 38a, 50996 Köln-Rodenkirchen) auf. Der Eintritt kostet 5 Euro.

Simone Silberzahn spielt das Barmädchen Anna, die im Park auf ihren neuen Freund Max wartet, der ganz anders ist, als alle anderen. Besser natürlich, lieber, klüger, begehrenswerter. Pech ist, dass sie wartet und wartet und er nicht kommt. Und so erzählt sie in dieser Zeit von sich, von dem was sie erlebt hat und noch erleben will, von ihren Hoffnungen und Erwartungen, von Freude und Enttäuschungen. Mal ist sie wütend – auf die Männer natürlich – mal schwärmt sie und immer nimmt sie die Zuschauer mit hinein in ihre Emotionen.
In der von ihr entwickelten Geschichte der Anna, die die Geschichte einer Sehnsucht ist und ein bisschen an die Seeräuber – Jenny aus Brechts Dreigroschenoper erinnert, singt Simone Silberzahn, passend zu Annas jeweiliger Gefühlslage, verschiedene Chansons bekannter Liederschreiber der 20er und 30er Jahre des letzten Jahrhunderts.
Simone Silberzahn, die Schauspielerin und Sängerin, wird einfühlsam von Melitta Bubalo am Flügel begleitet. Simone Silberzahn rezitiert auch Gedichte, die in Annas Welt passen und gelegentlich unterstreicht ein Solo-Klavierstück die Theatralik der Situation.
Lieder und Texte sind von so bekannten Leuten wie zum Beispiel Grothe, Holländer, Schwaen, Scriabin, Fleißner, Kästner und Lasker-Schüler.
Das Programm von Simone Silberzahn und Melitta Bubalo ist abwechslungsreich, amüsant, witzig, ein wenig frivol, aber auch anrührend. Die ungewöhnliche Verknüpfung von Theaterspiel, Chansonvortrag und Gedichtrezitation ist hervorragend gelungen und fesselt den Zuschauer bis zur letzten Minute. (von Michaela Baiat)